RS OGH 1977/9/20 3Ob829/34, 7Ob93/55, 3Ob30/67, 3Ob82/77

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 24.10.1934
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Norm

AO §53 Abs6
EO §7 Abs2 Da
  1. AO § 53 gültig von 01.01.1983 bis 30.06.2010 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 29/2010
  1. EO § 7 heute
  2. EO § 7 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 7 gültig von 01.01.1995 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 624/1994
  4. EO § 7 gültig von 31.07.1929 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 222/1929

Rechtssatz

Wenn ein Gläubiger, dessen Forderung im Ausgleichsverfahren unbeachtet geblieben ist, auf Grund eines früheren Exekutionstitels zur Hereinbringung der ganzen Forderung Exekution führen will, muß er durch öffentliche oder öffentlich beglaubigte Urkunden nachweisen, daß seine Forderung nur aus dem Verschulden des Schuldners im Ausgleiche unberücksichtigt geblieben ist.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 829/34
    Entscheidungstext OGH 24.10.1934 3 Ob 829/34
    SZ 16/180
  • 7 Ob 93/55
    Entscheidungstext OGH 09.03.1955 7 Ob 93/55
  • 3 Ob 30/67
    Entscheidungstext OGH 08.03.1967 3 Ob 30/67
    EvBl 1967/390 S 551
  • 3 Ob 82/77
    Entscheidungstext OGH 20.09.1977 3 Ob 82/77

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1934:RS0001412

Dokumentnummer

JJR_19341024_OGH0002_0030OB00829_3400000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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