RS OGH 1990/7/11 1Ob24/47, 1Ob621/90

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 20.02.1947
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Norm

ZPO §276
ZPO §503 E4c11
MG §19 Abs2 Z3 B1
  1. ZPO § 276 heute
  2. ZPO § 276 gültig ab 01.05.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Dass eine Person in böser Absicht handelt ist eine tatsächliche Feststellung, die das Berufungsgericht nur nach Beweiswiederholung machen darf. Zum Begriff des unleidlichen Verhaltens.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 24/47
    Entscheidungstext OGH 20.02.1947 1 Ob 24/47
    Veröff: JBl 1947,309
  • RS0043413">1 Ob 621/90
    Entscheidungstext OGH 11.07.1990 1 Ob 621/90
    nur: Daß eine Person in böser Absicht handelt ist eine tatsächliche Feststellung. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1947:RS0043413

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

03.03.2020
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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