RS OGH 2018/8/28 2Ob384/50, 5Ob143/74, 5Ob156/74, 5Ob29/81, 5Ob25/10b, 5Ob57/16t, 5Ob58/16i, 5Ob59/1

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 14.06.1950
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Norm

AußStrG 2005 §36 Abs4
AußStrG 2005 §47 Abs3
AußStrG 2005 §65 Abs3 Z2
GBG §96 Abs1
GBG §122 Abs2
ZPO §520 B
ZPO §526
  1. ZPO § 520 heute
  2. ZPO § 520 gültig ab 01.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  3. ZPO § 520 gültig von 01.08.1989 bis 30.04.2011 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 526 heute
  2. ZPO § 526 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Gleich wie das Gericht nicht mehr oder etwas anderes bewilligen darf, als die Partei angesucht hat, so kann auch die Partei nicht etwas anderes im Rechtsmittelwege begehren, als was sie in ihrem Grundbuchsgesuch selbst beantragt hat. Sie ist an ihren Antrag ebenso gebunden, wie das Gericht.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1950:RS0043952

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

18.10.2018
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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