RS OGH 1951/8/29 2Ob462/51, 6Ob23/61, 1Ob262/71, 5Ob256/75, 8Ob3/78, 8Ob519/82, 5Ob507/83 (5Ob508/83

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Veröffentlicht am 29.08.1951
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Norm

ZPO §506 Abs1 Z2 Cb3

Rechtssatz

Der Revisionsantrag, es wolle das angefochtene Urteil abgeändert oder aufgehoben werden, ohne nähere Angabe, welche sachliche Entscheidung des Revisionsgerichtes begehrt wird, ist nicht genügend bestimmt. Die Revision ist daher zu verwerfen.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 462/51
    Entscheidungstext OGH 29.08.1951 2 Ob 462/51
    Veröff: JBl 1952,184
  • 6 Ob 23/61
    Entscheidungstext OGH 08.02.1961 6 Ob 23/61
  • 1 Ob 262/71
    Entscheidungstext OGH 14.10.1971 1 Ob 262/71
  • 5 Ob 256/75
    Entscheidungstext OGH 26.01.1976 5 Ob 256/75
    Vgl aber; Beisatz: Keine Verwerfung einer Revision, deren Antrag nur die Abänderung der zweitinstanzlichen Entscheidung, nicht aber den Inhalt der Abänderung angibt, wenn dieser im Zusammenhang mit den Revisionsausführungen erkennbar ist.
  • 8 Ob 3/78
    Entscheidungstext OGH 15.02.1978 8 Ob 3/78
    Vgl
  • 8 Ob 519/82
    Entscheidungstext OGH 01.07.1982 8 Ob 519/82
    Auch; Beisatz: Hier: Ausmaß der begehrten Mäßigung der Konventionalstrafe ist anzuführen. (T2)
  • 5 Ob 507/83
    Entscheidungstext OGH 22.02.1983 5 Ob 507/83
    Auch; Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1951:RS0043618

Dokumentnummer

JJR_19510829_OGH0002_0020OB00462_5100000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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