RS OGH 1952/2/6 1Ob102/52, 6Ob130/05v, 6Ob190/18m, 6Ob191/18h, 6Ob219/18a, 6Ob90/19g

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 06.02.1952
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Norm

GmbHG §39 Abs4

Rechtssatz

In der Generalversammlung einer GmbH ist über einen Antrag, einen von der Gesellschaft an einen Gesellschafter bezahlten Betrag von diesem zurückzuverlangen, der betreffende Gesellschafter nicht stimmberechtigt.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 102/52
    Entscheidungstext OGH 06.02.1952 1 Ob 102/52
    Veröff: SZ 25/33
  • 6 Ob 130/05v
    Entscheidungstext OGH 16.02.2006 6 Ob 130/05v
    Vgl auch; Beisatz: Der Stimmrechtsausschluss des mit einer Klage der Gesellschaft auf Schadenersatz, auf Unterlassung wettbewerbswidriger Handlungen und auf Rechnungslegung konfrontierten Gesellschafters hängt nicht davon ab, ob ein Rechtsstreit bereits eingeleitet ist oder nicht. (T1)
    Beisatz: Schon aus § 39 Abs 5 GmbHG ergibt sich daher, dass der als Prozessvertreter in Aussicht genommene Gesellschafter auch bei der Abstimmung über die Bestellung seiner Person ein Stimmrecht hat. (T2)
  • 6 Ob 190/18m
    Entscheidungstext OGH 25.10.2018 6 Ob 190/18m
  • 6 Ob 191/18h
    Entscheidungstext OGH 21.11.2018 6 Ob 191/18h
  • 6 Ob 219/18a
    Entscheidungstext OGH 24.01.2019 6 Ob 219/18a
    Auch
  • 6 Ob 90/19g
    Entscheidungstext OGH 27.06.2019 6 Ob 90/19g
    Beis ähnlich wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1952:RS0059877

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

09.08.2019
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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