RS OGH 1952/6/25 5Os620/52, 4Os422/33, Os3/28

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Veröffentlicht am 25.06.1952
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Norm

UWG §8
  1. UWG § 8 heute
  2. UWG § 8 gültig ab 12.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 79/2007
  3. UWG § 8 gültig von 01.01.1996 bis 11.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/1999
  4. UWG § 8 gültig von 23.11.1984 bis 31.12.1995

Rechtssatz

Zur Strafbarkeit nach § 8 UWG ist erforderlich, daß dem Täter die Unrichtigkeit der behaupteten Tatsachen und die volle Kenntnis ihrer Unwahrheit nachgewiesen wird; bedingter böser Vorsatz und Fahrlässigkeit genügen also nicht.Zur Strafbarkeit nach Paragraph 8, UWG ist erforderlich, daß dem Täter die Unrichtigkeit der behaupteten Tatsachen und die volle Kenntnis ihrer Unwahrheit nachgewiesen wird; bedingter böser Vorsatz und Fahrlässigkeit genügen also nicht.

Entscheidungstexte

  • Os 3/28
    Entscheidungstext OGH 11.01.1928 Os 3/28
    Veröff: SSt VIII/4
  • 4 Os 422/33
    Entscheidungstext OGH 06.12.1933 4 Os 422/33
    Veröff: SSt XIII/95
  • 5 Os 620/52
    Entscheidungstext OGH 25.06.1952 5 Os 620/52
    Veröff: SSt XXIII/55

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1952:RS0078954

Dokumentnummer

JJR_19520625_OGH0002_0050OS00620_5200000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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