RS OGH 2013/2/14 2Ob613/52, 6Ob444/59, 7Ob195/69, 5Ob54/70, 7Ob666/80, 7Ob506/82, 7Ob297/00b, 5Ob249

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Veröffentlicht am 10.09.1952
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Rechtssatz

Die Bestellung eines Verwalters ist eine Maßregel, die durch Stimmenmehrheit zu treffen ist. Der überstimmten Minderheit steht kein Rechtsbehelf gegen diese Mehrheitsentscheidung zu.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 613/52
    Entscheidungstext OGH 10.09.1952 2 Ob 613/52
    Veröff: EvBl 1952/411 S 633
  • 6 Ob 444/59
    Entscheidungstext OGH 07.01.1960 6 Ob 444/59
  • 7 Ob 195/69
    Entscheidungstext OGH 29.10.1969 7 Ob 195/69
    Veröff: MietSlg 21085
  • 5 Ob 54/70
    Entscheidungstext OGH 25.03.1970 5 Ob 54/70
    Veröff: MietSlg 22062
  • 7 Ob 666/80
    Entscheidungstext OGH 19.03.1981 7 Ob 666/80
    Beisatz: Wenn nicht der alte Verwalter ausnahmsweise durch Vereinbarung zu einem bestimmten Zweck bestellt worden war. (T1) Veröff: MietSlg 33083
  • 7 Ob 506/82
    Entscheidungstext OGH 18.03.1982 7 Ob 506/82
    Auch
  • RS0013689">7 Ob 297/00b
    Entscheidungstext OGH 14.12.2000 7 Ob 297/00b
  • RS0013689">5 Ob 249/12x
    Entscheidungstext OGH 14.02.2013 5 Ob 249/12x
    Auch; Beisatz: Über die Auswahl der Person des zu bestellenden Verwalters entscheidet die Anteilsmehrheit, wenn feststeht, dass ein Verwalter zu bestellen ist. (T2); Veröff: SZ 2013/18

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1952:RS0013689

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

29.06.2015
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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