- 3 Ob 580/54
Entscheidungstext OGH 29.09.1954 3 Ob 580/54
- 7 Ob 322/55
Entscheidungstext OGH 13.07.1955 7 Ob 322/55
- 6 Ob 288/60
Entscheidungstext OGH 03.08.1960 6 Ob 288/60
Veröff: JBl 1961,367
- 5 Ob 262/61
Entscheidungstext OGH 30.08.1961 5 Ob 262/61
Beisatz: Die Rekursinstanzen können die Gesetzmäßigkeit der angefochtenen Entscheidung nur auf Grund der Sachlage und Rechtslage im Zeipunkt ihrer Erlassung überprüfen. (T1)
- 5 Ob 90/63
Entscheidungstext OGH 14.03.1963 5 Ob 90/63
- 6 Ob 129/64
Entscheidungstext OGH 11.05.1964 6 Ob 129/64
- 5 Ob 117/66
Entscheidungstext OGH 21.04.1966 5 Ob 117/66
- RS0006928">1 Ob 284/66
Veröff: RZ 1967,109 = SZ 39/199
- 6 Ob 87/67
Entscheidungstext OGH 19.04.1967 6 Ob 87/67
- 8 Ob 221/67
Entscheidungstext OGH 23.08.1967 8 Ob 221/67
- 6 Ob 146/68
Entscheidungstext OGH 22.05.1968 6 Ob 146/68
- 7 Ob 14/69
Entscheidungstext OGH 19.02.1969 7 Ob 14/69
Beisatz: Sofern nicht Interessen Pflegebefohlener auf dem Spiele stehen. (T2) Veröff: EFSlg 12667
- 1 Ob 248/70
Entscheidungstext OGH 29.10.1970 1 Ob 248/70
- 5 Ob 137/72
Entscheidungstext OGH 11.07.1972 5 Ob 137/72
Beis wie T2
- 6 Ob 175/72
Entscheidungstext OGH 19.10.1972 6 Ob 175/72
- 5 Ob 16/73
Entscheidungstext OGH 06.06.1973 5 Ob 16/73
Beisatz: Aufhebung des Enteignungsbescheides durch Erkenntnis des VerfGH. (T4)
- 6 Ob 23/74
Entscheidungstext OGH 02.05.1974 6 Ob 23/74
- 3 Ob 131/74
Entscheidungstext OGH 28.01.1975 3 Ob 131/74
- 6 Ob 27/75
Entscheidungstext OGH 13.03.1975 6 Ob 27/75
Veröff: NZ 1977,89
- RS0006928">7 Ob 55/75
Entscheidungstext OGH 10.04.1975 7 Ob 55/75
- 6 Ob 126/75
Entscheidungstext OGH 30.10.1975 6 Ob 126/75
Veröff: EvBl 1976/156 S 299 = NZ 1977,43
- 6 Ob 170/75
Entscheidungstext OGH 18.12.1975 6 Ob 170/75
Beis wie T1; Beis wie T2
- 7 Ob 663/76
Entscheidungstext OGH 16.09.1976 7 Ob 663/76
Veröff: EFSlg 28344
- 7 Ob 671/76
Entscheidungstext OGH 14.10.1976 7 Ob 671/76
Beis wie T2
- 6 Ob 721/76
Entscheidungstext OGH 16.12.1976 6 Ob 721/76
Beis wie T1
- 7 Ob 673/77
Entscheidungstext OGH 13.10.1977 7 Ob 673/77
- 3 Ob 664/77
Entscheidungstext OGH 10.01.1978 3 Ob 664/77
Beis wie T2
- 3 Ob 581/78
Entscheidungstext OGH 09.05.1978 3 Ob 581/78
- 6 Ob 762/78
Entscheidungstext OGH 16.11.1978 6 Ob 762/78
Beis wie T2
- 6 Ob 785/78
Entscheidungstext OGH 17.01.1979 6 Ob 785/78
Vgl; Beis wie T2; Veröff: EFSlg 34969
- 5 Ob 262/61
Entscheidungstext OGH 14.10.1980 5 Ob 262/61
Auch; Beis wie T1
- 1 Ob 701/80
Entscheidungstext OGH 12.11.1980 1 Ob 701/80
Beis wie T2
- 3 Ob 622/83
Entscheidungstext OGH 21.12.1983 3 Ob 622/83
- RS0006928">7 Ob 594/84
Entscheidungstext OGH 28.06.1984 7 Ob 594/84
Beis wie T1
- RS0006928">7 Ob 670/84
Entscheidungstext OGH 08.11.1984 7 Ob 670/84
- RS0006928">6 Ob 652/85
Entscheidungstext OGH 26.09.1985 6 Ob 652/85
- RS0006928">5 Ob 523/86
- RS0006928">8 Ob 551/87
Beis wie T1
- RS0006928">1 Ob 617/87
Auch
- RS0006928">2 Ob 608/88
- RS0006928">6 Ob 1/89
- RS0006928">1 Ob 585/89
- RS0006928">4 Ob 556/89
- RS0006928">5 Ob 545/91
Vgl auch; Veröff: EvBl 1992/54 S 236 = ÖA 1992,58
- RS0006928">7 Ob 504/92
Veröff: EvBl 1992/115 S 508
- RS0006928">7 Ob 548/92
- RS0006928">5 Ob 1536/93
Entscheidungstext OGH 27.04.1993 5 Ob 1536/93
- RS0006928">1 Ob 610/94
Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Das im Rekursverfahren grundsätzlich herrschende Neuerungsverbot gilt jedenfalls dann nicht, wenn Neuerungen wegen geänderter Verhältnisse im Interesse des Kindes zu beachten sind; im Interesse des Kindeswohles ist auf Änderungen selbst dann Rücksicht zu nehmen, wenn sich diese erst nach der Beschlußfassung ergeben haben. (T5)
- RS0006928">9 Ob 1582/95
Entscheidungstext OGH 06.12.1995 9 Ob 1582/95
Auch
- RS0006928">1 Ob 1531/96
Entscheidungstext OGH 26.03.1996 1 Ob 1531/96
Vgl auch; Beis wie T5
- RS0006928">4 Ob 2262/96t
Entscheidungstext OGH 17.09.1996 4 Ob 2262/96t
- RS0006928">4 Ob 2288/96s
Entscheidungstext OGH 15.10.1996 4 Ob 2288/96s
Vgl; Beis wie T5
- RS0006928">9 Ob 43/99k
Vgl aber; Beis wie T5
- RS0006928">6 Ob 106/00g
Beisatz: Auf neue Sachanträge erstreckt sich somit die Neuerungserlaubnis nicht. (T6)
- RS0006928">1 Ob 154/00d
Beisatz: Die Neuerungserlaubnis im außerstreitigen Antragsverfahren bezieht sich nur auf Tatsachen, die bereits vor Beschlussfassung in erster Instanz entstanden sind. (T7)
- RS0006928">1 Ob 74/01s
Beis wie T2; Beis wie T5
- RS0006928">7 Ob 216/01t
Vgl; Beis wie T2; Beis wie T5
- RS0006928">1 Ob 16/02p
Beis wie T2; Beis wie T7; Beisatz: Außer das Verfahren tritt auf Grund der Aufhebung der erstinstanzlichen Entscheidung wieder in das Stadium vor Fassung des Beschlusses durch das Erstgericht zurück. (T8)
- RS0006928">2 Ob 103/02i
Auch; Beis wie T2; Beis wie T5
- RS0006928">6 Ob 175/02g
Beis wie T7
- RS0006928">3 Ob 6/03h
Auch
- RS0006928">3 Ob 89/05t
- RS0006928">6 Ob 148/05s
vgl auch; Beisatz: Der Rechtsmittelwerber hat die Zulässigkeit der Neuerungen zu behaupten und schlüssig darzulegen, dass es sich bei der Verspätung (Unterlassung) des Vorbringens um eine entschuldbare Fehlleistung handelt. Hier: „Schlichtes Vergessen" und eine fehlende Anleitung durch das Erstgericht sind keine entschuldbaren Fehlleistungen. (T9)
- RS0006928">3 Ob 201/11x
Entscheidungstext OGH 08.11.2011 3 Ob 201/11x
- RS0006928">1 Ob 169/18m
Vgl auch; Beisatz: Daher müssen auch allenfalls zulässige Neuerungen, die weder im Rekurs noch in dessen Beantwortung vorgetragen wurden, unbeachtlich bleiben (mwN). (T10)
Beisatz: § 49 Abs 1 AußStrG verstößt nicht gegen das Bestimmtheitsgebot des Art 18 B-VG.
Die vom Gesetzgeber in zeitlicher Hinsicht gezogene Grenze für die Zulässigkeit von Neuerungen ist auch nicht gl