RS OGH 2015/9/17 1Ob829/54, 7Ob670/78, 5Ob760/78, 4Ob46/11k, 1Ob178/15f

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 03.11.1954
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Norm

JN §104 C
  1. JN § 104 heute
  2. JN § 104 gültig ab 01.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  3. JN § 104 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Wenn die Gerichtsstandsvereinbarung nicht von den Parteien selbst, sondern von ihren Bevollmächtigten abgeschlossen worden ist, muß im Sinne des § 104 Abs 1 JN auch die erfolgte Bevollmächtigung urkundlich nachgewiesen werden.Wenn die Gerichtsstandsvereinbarung nicht von den Parteien selbst, sondern von ihren Bevollmächtigten abgeschlossen worden ist, muß im Sinne des Paragraph 104, Absatz eins, JN auch die erfolgte Bevollmächtigung urkundlich nachgewiesen werden.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 829/54
    Entscheidungstext OGH 03.11.1954 1 Ob 829/54
  • 7 Ob 670/78
    Entscheidungstext OGH 12.10.1978 7 Ob 670/78
    Beisatz: Diese Urkunde muß die schriftliche Aufzeichnung der rechtserheblichen Tatsache der Bevollmächtigung enthalten und mit einer Unterschrift oder einem beglaubigten Handzeichen versehen sein; nicht erforderlich ist der Nachweis der Bevollmächtigung durch Vorlage der dem Bevollmächtigten zum Zwecke des Vertragabschlusses ausgestellten schriftlichen Urkunde. (T1)
  • 5 Ob 760/78
    Entscheidungstext OGH 09.01.1979 5 Ob 760/78
    Vgl auch; Veröff: JBl 1980,43
  • RS0046936">4 Ob 46/11k
    Entscheidungstext OGH 10.05.2011 4 Ob 46/11k
    Vgl
  • RS0046936">1 Ob 178/15f
    Entscheidungstext OGH 17.09.2015 1 Ob 178/15f
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1954:RS0046936

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

17.11.2015
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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