RS OGH 1956/5/9 7Ob202/56

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 09.05.1956
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Norm

EO §367
GBG §31
ZPO §226
  1. EO § 367 heute
  2. EO § 367 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 367 gültig von 01.08.1989 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. ZPO § 226 heute
  2. ZPO § 226 gültig ab 01.05.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983

Rechtssatz

Weigert sich der Verpflichtete um die Beglaubigung seiner Unterschrift auf einer Urkunde beim Notar oder bei Gericht anzusuchen, dann ist ebenso wie in dem Fall, in dem er sich zur Errichtung einer verbücherungsfähigen Urkunde nicht bereit findet, auf Einwilligung in die Einverleibung zu klagen. Das auf Grund dieses Begehrens zu fällende Urteil bildet die Grundlage für die Verbücherung.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 202/56
    Entscheidungstext OGH 09.05.1956 7 Ob 202/56

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0004573

Dokumentnummer

JJR_19560509_OGH0002_0070OB00202_5600000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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