RS OGH 1986/10/22 7Ob258/56, 2Ob97/57, 3Ob306/59, 3Ob106/64, 3Ob66/65, 3Ob119/72, 3Ob53/81, 3Ob89/80

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 23.05.1956
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Norm

ABGB §141 IH
ABGB §269
EO §7 Bc
EO §9 A
  1. ABGB § 141 heute
  2. ABGB § 141 gültig ab 01.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2017
  3. ABGB § 141 gültig von 01.02.2013 bis 30.06.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013
  4. ABGB § 141 gültig von 01.01.1978 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 403/1977
  1. ABGB § 269 heute
  2. ABGB § 269 gültig ab 01.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2017
  3. ABGB § 269 gültig von 01.01.2017 bis 30.06.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015
  4. ABGB § 269 gültig von 01.07.2007 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/2006
  5. ABGB § 269 gültig von 01.07.2001 bis 30.06.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000
  6. ABGB § 269 gültig von 01.01.1978 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 403/1977
  1. EO § 7 heute
  2. EO § 7 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 7 gültig von 01.01.1995 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 624/1994
  4. EO § 7 gültig von 31.07.1929 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 222/1929

Rechtssatz

Die zur besonderen Sachwalterin eines mj Kindes bestellte Mutter kann nicht im eigenen Namen einen Exekutionsantrag einbringen, zu dessen Einbringung nach dem Inhalt des Exekutionstitels nur das Kind berechtigt wäre. Der Umstand, daß die Zahlung der Unterhaltsbeträge zu ihren Handen zu erfolgen hat, ändert daran nichts.

Entscheidungstexte

  • 7 Ob 258/56
    Entscheidungstext OGH 23.05.1956 7 Ob 258/56
  • 2 Ob 97/57
    Entscheidungstext OGH 20.02.1957 2 Ob 97/57
    Ähnlich
  • 3 Ob 306/59
    Entscheidungstext OGH 29.07.1959 3 Ob 306/59
    Ähnlich; EvBl 1959/329 S 575
  • 3 Ob 106/64
    Entscheidungstext OGH 22.09.1964 3 Ob 106/64
  • 3 Ob 66/65
    Entscheidungstext OGH 12.05.1965 3 Ob 66/65
    nur: Die zur besonderen Sachwalterin eines mj Kindes bestellte Mutter kann nicht im eigenen Namen einen Exekutionsantrag einbringen, zu dessen Einbringung nach dem Inhalt des Exekutionstitels nur das Kind berechtigt wäre. (T1) Beisatz: Mangel der Antragsberechtigung heilt mit Rechtskraft der Exekutionsbewilligung, daher keine Bedachtnahme auf ihn durch den OGH im Rahmen eines Oppositionsprozesses. (T2) = EFSlg 5660
  • 3 Ob 119/72
    Entscheidungstext OGH 09.11.1972 3 Ob 119/72
  • 3 Ob 53/81
    Entscheidungstext OGH 10.06.1981 3 Ob 53/81
  • 3 Ob 89/80
    Entscheidungstext OGH 24.06.1981 3 Ob 89/80
    Auch
  • RS0000751">3 Ob 68/86
    Entscheidungstext OGH 22.10.1986 3 Ob 68/86
    nur T1; Beisatz: Erwägungen zur Annahme einer bloß unrichtigen Parteienbezeichnung. (T3) = JBl 1987,460 = SZ 59/186

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1956:RS0000751

Dokumentnummer

JJR_19560523_OGH0002_0070OB00258_5600000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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