RS OGH 2004/4/28 7Ob617/56, 3Ob705/37, 3Ob107/78, 3Ob23/94, 3Ob199/99g, 3Ob30/04i

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Veröffentlicht am 03.01.1957
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Rechtssatz

Zur Frage der Aufrechnung zwischen zwei Kostenersatzforderungen, wenn eine Forderung mit dem Pfandrecht des Rechtsanwaltes gemäß § 19 a RAO behaftet ist.Zur Frage der Aufrechnung zwischen zwei Kostenersatzforderungen, wenn eine Forderung mit dem Pfandrecht des Rechtsanwaltes gemäß Paragraph 19, a RAO behaftet ist.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 705/37
    Entscheidungstext OGH 26.10.1937 3 Ob 705/37
    Beisatz: Aufrechnungserklärung des pfandberechtigten Anwaltes namens seiner Partei. (T1) Veröff: SZ 19/292
  • 7 Ob 617/56
    Entscheidungstext OGH 03.01.1957 7 Ob 617/56
  • 3 Ob 107/78
    Entscheidungstext OGH 05.09.1978 3 Ob 107/78
    Vgl aber
  • RS0033783">3 Ob 23/94
    Entscheidungstext OGH 07.09.1994 3 Ob 23/94
    Vgl auch; Veröff: SZ 67/143
  • RS0033783">3 Ob 199/99g
    Entscheidungstext OGH 25.08.1999 3 Ob 199/99g
    Vgl auch
  • RS0033783">3 Ob 30/04i
    Entscheidungstext OGH 28.04.2004 3 Ob 30/04i
    Auch; Beisatz: Die Verurteilung zum Kostenersatz zu Handen des Rechtsvertreters des Kostengläubigers ersetzt ein Verlangen des Rechtsanwalts nach §19a Abs4 RAO nicht. (T2); Beisatz: Jedenfalls bis zum Verlangen der Zahlung durch den Rechtsanwalt bleibt dem Kostenschuldner die Möglichkeit einer Aufrechnung mit einer Gegenforderung gegen die Kostenforderung offen. (T3)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1957:RS0033783

Dokumentnummer

JJR_19570103_OGH0002_0070OB00617_5600000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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