RS OGH 2018/11/27 1N19/57, 1Nd541/78, 5Nd524/82, 2Nd509/83, 2Nd5/94, 4Nd517/97, 2Nc8/13v, 5Nc15/13w,

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 19.06.1957
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Norm

JN §37 Abs3
ZPO §375
  1. JN § 37 heute
  2. JN § 37 gültig ab 25.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2018
  3. JN § 37 gültig von 01.01.1989 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 291/1988
  1. ZPO § 375 heute
  2. ZPO § 375 gültig ab 01.05.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983

Rechtssatz

Auch dann, wenn für die Zweckmäßigkeit der Rechtshilfe die Auslegung einer gesetzlichen Bestimmung (etwa § 375 Abs 2 dritter Satz ZPO) eine Rolle spielt und strittig ist, ob der gesetzliche Tatbestand im konkreten Fall erfüllt ist, kann der ersuchte Richter das Ersuchen nicht ablehnen.Auch dann, wenn für die Zweckmäßigkeit der Rechtshilfe die Auslegung einer gesetzlichen Bestimmung (etwa Paragraph 375, Absatz 2, dritter Satz ZPO) eine Rolle spielt und strittig ist, ob der gesetzliche Tatbestand im konkreten Fall erfüllt ist, kann der ersuchte Richter das Ersuchen nicht ablehnen.

Entscheidungstexte

  • 1 N 19/57
    Entscheidungstext OGH 19.06.1957 1 N 19/57
    Veröff: SZ 30/35 = RZ 1957,121
  • 1 Nd 541/78
    Entscheidungstext OGH 31.01.1979 1 Nd 541/78
    Vgl auch
  • 5 Nd 524/82
    Entscheidungstext OGH 11.01.1983 5 Nd 524/82
    Beisatz: Hier: Subsidiarität der Parteienvernehmung. (T1)
    Veröff: ÖA 1984,49 (dort falsch 5 Nd 584/82)
  • 2 Nd 509/83
    Entscheidungstext OGH 22.09.1983 2 Nd 509/83
    Auch; Beisatz: Klagszustellung im Rechtshilfeweg. (T2)
  • RS0040587">2 Nd 5/94
    Entscheidungstext OGH 25.08.1994 2 Nd 5/94
    Auch
  • RS0040587">4 Nd 517/97
    Entscheidungstext OGH 27.01.1998 4 Nd 517/97
    Auch
  • RS0040587">2 Nc 8/13v
    Entscheidungstext OGH 07.05.2013 2 Nc 8/13v
  • RS0040587">5 Nc 15/13w
    Entscheidungstext OGH 20.09.2013 5 Nc 15/13w
  • RS0040587">6 Nc 21/13k
    Entscheidungstext OGH 24.10.2013 6 Nc 21/13k
    Beisatz: Hält sich die Entscheidung des ersuchenden Gerichts über die Einvernahme im Rechtshilfeweg innerhalb seines Ermessensspielraums im Rahmen der Verfahrensleitung, kann das ersuchte Gericht dem weder eine alternative Art der Einvernahme noch die eigene Arbeitsüberlastung entgegensetzen. (T3)
  • RS0040587">10 Nc 20/15w
    Entscheidungstext OGH 02.09.2015 10 Nc 20/15w
  • RS0040587">4 Nc 22/18z
    Entscheidungstext OGH 27.11.2018 4 Nc 22/18z
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1957:RS0040587

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

11.12.2018
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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