Norm
ZPO §412 Abs2Rechtssatz
Die Notwendigkeit der Beweiswiederholung bei Richterwechsel richtet sich bei einer Aufhebung des im ersten Rechtsgang erflossenen Urteiles gemäß § 496 Abs 1 Z 2 ZPO zufolge der Beschränkungsbestimmung des § 496 Abs 2 ZPO nach der Reichweite des zum Anlaß der Aufhebung genommenen Mangels (vgl hiezu SZ 8/126, SZ 28/96).Die Notwendigkeit der Beweiswiederholung bei Richterwechsel richtet sich bei einer Aufhebung des im ersten Rechtsgang erflossenen Urteiles gemäß Paragraph 496, Absatz eins, Ziffer 2, ZPO zufolge der Beschränkungsbestimmung des Paragraph 496, Absatz 2, ZPO nach der Reichweite des zum Anlaß der Aufhebung genommenen Mangels vergleiche hiezu SZ 8/126, SZ 28/96).
Entscheidungstexte
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1959:RS0041448Dokumentnummer
JJR_19590211_OGH0002_0060OB00023_5900000_001