- 3 Ob 199/60
Entscheidungstext OGH 22.06.1960 3 Ob 199/60
- 2 Ob 66/63
Entscheidungstext OGH 21.03.1963 2 Ob 66/63
- 8 Ob 278/67
Entscheidungstext OGH 24.10.1967 8 Ob 278/67
- RS0014829">6 Ob 83/68
Veröff: SZ 41/33 = EvBl 1968/395 S 628 = JBl 1969,147
- 4 Ob 543/70
Entscheidungstext OGH 26.05.1970 4 Ob 543/70
- 8 Ob 69/71
Entscheidungstext OGH 20.04.1971 8 Ob 69/71
- 7 Ob 154/71
Entscheidungstext OGH 10.09.1971 7 Ob 154/71
- 8 Ob 154/72
Entscheidungstext OGH 05.09.1972 8 Ob 154/72
- 5 Ob 93/74
Entscheidungstext OGH 05.06.1974 5 Ob 93/74
- RS0014829">1 Ob 158/74
Veröff: VersR 1976,202 = SZ 47/104
- RS0014829">7 Ob 8/75
Entscheidungstext OGH 23.01.1975 7 Ob 8/75
Veröff: JBl 1976,145
- 3 Ob 205/74
Entscheidungstext OGH 04.03.1975 3 Ob 205/74
Vgl auch
- 4 Ob 592/75
Entscheidungstext OGH 23.09.1975 4 Ob 592/75
- 5 Ob 201/75
Entscheidungstext OGH 18.11.1975 5 Ob 201/75
- 6 Ob 156/75
Entscheidungstext OGH 08.01.1976 6 Ob 156/75
Auch
- RS0014829">5 Ob 631/76
Entscheidungstext OGH 13.07.1976 5 Ob 631/76
- 5 Ob 731/78
Entscheidungstext OGH 09.01.1979 5 Ob 731/78
- 5 Ob 748/79
Entscheidungstext OGH 15.01.1980 5 Ob 748/79
- 5 Ob 512/80
Entscheidungstext OGH 01.04.1980 5 Ob 512/80
- 1 Ob 772/80
Entscheidungstext OGH 18.02.1981 1 Ob 772/80
Veröff: JBl 1982,36
- 3 Ob 584/81
Entscheidungstext OGH 09.12.1981 3 Ob 584/81
Veröff: GesRZ 1982,251
- RS0014829">1 Ob 778/81
Auch; Veröff: SZ 55/51
- 8 Ob 202/83
Entscheidungstext OGH 15.12.1983 8 Ob 202/83
- RS0014829">4 Ob 510/93
- RS0014829">1 Ob 1538/95
Entscheidungstext OGH 17.10.1995 1 Ob 1538/95
Auch
- RS0014829">1 Ob 617/95
Auch
- RS0014829">6 Ob 635/95
- RS0014829">2 Ob 382/97h
nur: List bedeutet, dass er also positive Kenntnis davon hat, dass der andere Teil irrt und dass der Irrtum einen Einfluss auf seinen Willensentschluss ausübt. (T1)
Beisatz: List setzt eine rechtswidrige, vorsätzliche Täuschung voraus. (T2)
- RS0014829">2 Ob 313/99i
Vgl auch
- RS0014829">8 ObA 58/01i
nur T1
- RS0014829">8 Ob 302/01x
- RS0014829">6 Ob 7/06g
Vgl auch; Beisatz: List im Sinne des
§ 870 ABGB ist rechtswidrige, vorsätzliche Täuschung (Betrug). Der Vertragschließende wird durch die Vorspiegelung falscher Tatsachen in Irrtum geführt oder durch Unterdrückung wahrer Tatsachen in seinem Irrtum belassen oder bestärkt und dadurch zum Vertragsabschluss bestimmt. Täuschung durch Verschweigen erfordert zudem, dass eine Aufklärungspflicht verletzt wurde, was nach den Anschauungen des redlichen Verkehrs zu beurteilen ist. Dabei kommt es maßgeblich auf die Umstände des Einzelfalls an. (T3)
Veröff: SZ 2006/22
- RS0014829">8 Ob 62/09i
Vgl; Beisatz: Bei der Beurteilung der Frage, ob die Voraussetzungen des
§ 870 ABGB erfüllt sind, kommt es maßgeblich auf die Umstände des jeweiligen Einzelfalls an. (T4)
- RS0014829">6 Ob 268/09v
Vgl auch; Beis wie T4
- RS0014829">6 Ob 42/11m
Vgl; Beis wie T4
- RS0014829">7 Ob 70/12p
Entscheidungstext OGH 30.05.2012 7 Ob 70/12p
Vgl auch; Beis wie T4
- RS0014829">9 ObA 51/15p
Entscheidungstext OGH 29.07.2015 9 ObA 51/15p
Auch; Beis wie T4
- RS0014829">7 Ob 54/16s
Entscheidungstext OGH 27.04.2016 7 Ob 54/16s
Auch
- RS0014829">5 Ob 214/19k
Beis wie T4
- RS0014829">5 Ob 144/20t
Vgl
- RS0014829">7 Ob 218/23v
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 24.01.2024 7 Ob 218/23v
vgl; Beisatz nur wie T4
- RS0014829">7 Ob 117/24t
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 28.08.2024 7 Ob 117/24t
vgl; Beisatz nur wie T4