RS OGH 2020/9/16 2Ob162/61; 5Ob156/62; 6Ob325/62; 1Ob173/67; 4Ob526/81; 6Ob169/20a

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Veröffentlicht am 21.04.1961
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Rechtssatz

Wer zum Verwalter einer gemeinschaftlichen Sache bestellt worden ist, bleibt Verwalter bis zur seiner Enthebung, die nach den Grundsätzen über die Verwalterbestellung vorzunehmen ist; die Verwalterbestellung wirkt auch für den Einzelnachfolger eines Teilhabers der gemeinschaftlichen Sache.

Entscheidungstexte

  • RS0013741">2 Ob 162/61
    Entscheidungstext OGH 21.04.1961 2 Ob 162/61
    Veröff: SZ 34/63 = EvBl 1961/334 S 437 = MietSlg 8859/1
  • 5 Ob 156/62
    Entscheidungstext OGH 12.07.1962 5 Ob 156/62
  • 6 Ob 325/62
    Entscheidungstext OGH 16.01.1963 6 Ob 325/62
  • 1 Ob 173/67
    Entscheidungstext OGH 24.10.1967 1 Ob 173/67
    Veröff: MietSlg 19051
  • 4 Ob 526/81
    Entscheidungstext OGH 07.07.1981 4 Ob 526/81
    Veröff: MietSlg 33084
  • RS0013741">6 Ob 169/20a
    Entscheidungstext OGH 16.09.2020 6 Ob 169/20a
    vgl; Beisatz: Bei der Abberufung des Verwalters handelt es sich gewissermaßen nur um den contrarius actus zu dessen Bestellung. (T1)
    Anm: Veröff: SZ 2020/80

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1961:RS0013741

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

30.05.2023
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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