RS OGH 1961/12/19 9Os247/61

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Veröffentlicht am 19.12.1961
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Norm

StPO §290 Abs2 B
  1. StPO § 290 heute
  2. StPO § 290 gültig ab 01.03.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Hat sich lediglich die Begründung der Beurteilung als Vergehen nach den §§ 335, 337 StG geändert, indem an die Stelle der Bejahung des Tatbestandes nach § 337 lit b StG die Bejahung des Tatbestandes nach § 337 lit a StG getreten ist und blieb die verhängte Strafe gleich, ist das Verbot der reformatio in peius nicht verletzt.Hat sich lediglich die Begründung der Beurteilung als Vergehen nach den Paragraphen 335, 337, StG geändert, indem an die Stelle der Bejahung des Tatbestandes nach Paragraph 337, Litera b, StG die Bejahung des Tatbestandes nach Paragraph 337, Litera a, StG getreten ist und blieb die verhängte Strafe gleich, ist das Verbot der reformatio in peius nicht verletzt.

Entscheidungstexte

  • 9 Os 247/61
    Entscheidungstext OGH 19.12.1961 9 Os 247/61
    Veröff: RZ 1962,134

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1961:RS0100694

Dokumentnummer

JJR_19611219_OGH0002_0090OS00247_6100000_002
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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