RS OGH 2013/2/21 6Ob48/66, 6Ob280/66, 6Ob354/66, 8Ob22/67, 8Ob582/78, 1Ob773/83, 2Ob567/92, 1Ob609/9

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 23.02.1966
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Norm

AußStrG §2 Abs2 Z5 F2
AußStrG §98 Abs1
BWG §38 Abs2 Z4
KWG 1979 §18
KWG 1979 §39
KWG 1979 §47 Abs1 litb
NBG §74
ÖPSKG §32
  1. BWG § 38 heute
  2. BWG § 38 gültig von 01.01.2026 bis 23.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2025
  3. BWG § 38 gültig von 01.01.2026 bis 31.08.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2025
  4. BWG § 38 gültig ab 01.01.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2025
  5. BWG § 38 gültig von 24.12.2025 bis 31.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2025
  6. BWG § 38 gültig von 01.09.2025 bis 23.12.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 37/2025
  7. BWG § 38 gültig von 11.02.2025 bis 31.08.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2025
  8. BWG § 38 gültig von 01.01.2024 bis 10.02.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/2023
  9. BWG § 38 gültig von 01.03.2021 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 25/2021
  10. BWG § 38 gültig von 01.06.2018 bis 28.02.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2018
  11. BWG § 38 gültig von 27.07.2017 bis 31.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 107/2017
  12. BWG § 38 gültig von 01.01.2016 bis 26.07.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 116/2015
  13. BWG § 38 gültig von 15.08.2015 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 116/2015
  14. BWG § 38 gültig von 01.01.2008 bis 14.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2007
  15. BWG § 38 gültig von 26.04.2007 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2007
  16. BWG § 38 gültig von 01.05.1999 bis 25.04.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 63/1999
  17. BWG § 38 gültig von 01.01.1997 bis 30.04.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 753/1996
  18. BWG § 38 gültig von 23.08.1996 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 445/1996
  19. BWG § 38 gültig von 01.01.1994 bis 22.08.1996
  1. NBG Art. 13 § 74 gültig von 01.02.1984 bis 31.12.1998 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 60/1998

Rechtssatz

Auskunftspflicht der Kreditinstitute über ein Bankkonto (oder eine Einlage) an das Abhandlungsgericht, außer es ergibt sich aus der Kontobezeichnung, dass es nicht in den Nachlass fällt.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 48/66
    Entscheidungstext OGH 23.02.1966 6 Ob 48/66
    Veröff: QuHGZ 1966/2,1 = BA 1967,215 (Hiezu ablehnende Kritik in Ba 1967,220)
  • 6 Ob 280/66
    Entscheidungstext OGH 14.09.1966 6 Ob 280/66
    Beisatz: Der Abhandlungsrichter ist nicht berechtigt, von der Verlassenschaft fernstehenden Personen Auskünfte über Vermögenswerte (Spareinlagen) zu verlangen, hinsichtlich deren überhaupt kein Anhaltspunkt dafür gegeben ist, dass sie zu dem im Besitz des Erblassers befindlich gewesenen Vermögen gehört hätten. (T1) Veröff: ÖBA 1967,218 (Hiezu ablehnende Kritik in BA 1967,220)
  • 6 Ob 354/66
    Entscheidungstext OGH 30.11.1966 6 Ob 354/66
    Beis wie T1; Veröff: QuHGZ 1967/21,63
  • 8 Ob 22/67
    Entscheidungstext OGH 07.02.1967 8 Ob 22/67
    Beis wie T1; Veröff: QuHGZ 1967/3,95 = ÖBA 1969,292
  • 8 Ob 582/78
    Entscheidungstext OGH 21.11.1978 8 Ob 582/78
    Auch; Beisatz: Eine Auskunftspflicht hinsichtlich des Kontostandes eines Sparbuches gegenüber dem Abhandlungsgericht besteht nur, wenn dieses ausreichend individualisiert ist und im Zeitpunkt des Todes im Besitz des Erblassers stand. (T2) Veröff: RZ 1980/27,135
  • 1 Ob 773/83
    Entscheidungstext OGH 30.11.1983 1 Ob 773/83
    Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Der Name, auf den das Sparbuch lautet, ist kein verlässlicher Hinweis dafür, dass sich das Sparbuch im Eigentum oder Besitz desjenigen befindet, auf dessen Namen es ausgestellt ist. (T3) Veröff: NZ 1984,129
  • RS0006367">2 Ob 567/92
    Entscheidungstext OGH 16.12.1992 2 Ob 567/92
    Beisatz: Auskunftspflicht über Kontobewegungen auch nach dem Todestag, insbesondere über Eingänge aus vinkulierten Lebensversicherungen. (T4) Veröff: ÖBA 1993,568
  • RS0006367">1 Ob 609/93
    Entscheidungstext OGH 21.12.1993 1 Ob 609/93
    Vgl; Veröff: NZ 1994,109 = ÖBA 1994,731
  • RS0006367">7 Ob 610/95
    Entscheidungstext OGH 15.05.1996 7 Ob 610/95
    Auch; Beis wie T2; Veröff: SZ 69/119
  • RS0006367">6 Ob 58/97s
    Entscheidungstext OGH 12.03.1997 6 Ob 58/97s
    Beis wie T2
  • RS0006367">1 Ob 2309/96g
    Entscheidungstext OGH 18.03.1997 1 Ob 2309/96g
    Vgl; Beis wie T2; Veröff: SZ 70/46
  • RS0006367">7 Ob 100/03m
    Entscheidungstext OGH 30.06.2003 7 Ob 100/03m
    Auch; Beis wie T2; Beisatz: Es besteht im vorliegenden Fall keine Verpflichtung der Bank auf Auskunftserteilung, weil die Kundeneigenschaft des Betroffenen im Hinblick auf die beiden Sparbücher, die er in seinem Testament vor rund sechs Jahren erwähnt hatte, nicht ausreichend bewiesen ist. Es besteht kein Hinweis darauf, dass nach dieser langen Zeit der Betroffene noch über die noch dazu als Inhaberpapier geführten Spareinlagen verfügungsberechtigt ist. (T5)
  • RS0006367">7 Ob 292/06a
    Entscheidungstext OGH 18.04.2007 7 Ob 292/06a
    Beisatz: Hier: Antrag der Pflichtteilsberechtigten, Konten des Erblassers, die dem Verlassenschaftsgericht bereits bekannt sind, rückwirkend vom Todestag zu öffnen. (T6)
  • RS0006367">6 Ob 287/08m
    Entscheidungstext OGH 16.04.2009 6 Ob 287/08m
    Vgl; Beis wie T6
  • RS0006367">4 Ob 112/12t
    Entscheidungstext OGH 02.08.2012 4 Ob 112/12t
    Vgl auch
  • RS0006367">9 Ob 54/12z
    Entscheidungstext OGH 21.02.2013 9 Ob 54/12z
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1966:RS0006367

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

08.04.2013
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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