RS OGH 2008/1/23 5Ob295/70 (5Ob298/70), 1Ob344/71, 1Ob26/74, 7Ob18/76, 6Ob571/78, 7Ob272/07m

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 30.12.1970
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Norm

ZPO §506 Cb3
  1. ZPO § 506 heute
  2. ZPO § 506 gültig ab 01.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  3. ZPO § 506 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Unrichtiger Revisionsantrag schadet nicht, wenn klar ist, daß sich der Kläger nur versehentlich im Ausdruck vergriffen hat (hier: Kläger beantragt die Abweisung des Klagebegehrens).

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 295/70
    Entscheidungstext OGH 30.12.1970 5 Ob 295/70
  • 1 Ob 344/71
    Entscheidungstext OGH 19.01.1972 1 Ob 344/71
  • 1 Ob 26/74
    Entscheidungstext OGH 27.02.1974 1 Ob 26/74
  • RS0043632">7 Ob 18/76
    Entscheidungstext OGH 18.03.1976 7 Ob 18/76
    Beisatz: Sofern sich aus dem Gesamtinhalt der Rechtsmittelschrift eindeutig ergibt, was der Rechtsmittelwerber anstrebt. (T1) Veröff: ZVR 1978/267 S 305
  • 6 Ob 571/78
    Entscheidungstext OGH 06.04.1978 6 Ob 571/78
    Beisatz: Beklagter beantragt "der Berufung des Beklagten keine Folge zu geben". (T2)
  • RS0043632">7 Ob 272/07m
    Entscheidungstext OGH 23.01.2008 7 Ob 272/07m
    Beisatz: Hier: Berufungsantrag. (T3); Beisatz: Ob die Berufungsausführungen erkennen lassen, dass und welche Abänderung des angefochtenen Urteils vom Kläger angestrebt wird, hängt von den spezifischen Umständen des Einzelfalls ab. (T4)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1970:RS0043632

Dokumentnummer

JJR_19701230_OGH0002_0050OB00295_7000000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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