RS OGH 1986/12/10 3Ob123/71, 3Ob43/82, 3Ob113/86

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 10.11.1971
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Norm

EO §139 Abs3
EO §151
  1. EO § 139 heute
  2. EO § 139 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 139 gültig von 01.10.2000 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  4. EO § 139 gültig von 01.08.1989 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. EO § 151 heute
  2. EO § 151 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 151 gültig von 01.10.2000 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  4. EO § 151 gültig von 01.08.1989 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Soll beim geringsten Gebot von den gesetzlichen Bestimmungen abgewichen werden, müssen alle betreibenden Gläubiger zustimmen.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 123/71
    Entscheidungstext OGH 10.11.1971 3 Ob 123/71
    RZ 1972,53
  • 3 Ob 43/82
    Entscheidungstext OGH 14.04.1982 3 Ob 43/82
    Beisatz: Auch wenn nicht die Zustimmung des Verpflichteten notwendig ist, steht ihm gegen die Entscheidung über einen solchen Antrag ein Rekursrecht zu. (T1)
  • RS0002797">3 Ob 113/86
    Entscheidungstext OGH 10.12.1986 3 Ob 113/86
    Beisatz: Auch alle bis dahin beigetretenen betreibenden Gläubiger. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1971:RS0002797

Dokumentnummer

JJR_19711110_OGH0002_0030OB00123_7100000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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