RS OGH 1973/3/13 4Ob514/73, 1Ob2031/96z, 4Ob9/96, 3Ob197/07b, 1Ob172/07m

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 13.03.1973
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Rechtssatz

Die Verwendung einer Tonbandaufnahme als Beweismittel im Rechtsstreit ist als Augenscheinsbeweis aufzufassen.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 514/73
    Entscheidungstext OGH 13.03.1973 4 Ob 514/73
    Veröff: RZ 1973/146 S 141
  • 1 Ob 2031/96z
    Entscheidungstext OGH 23.04.1996 1 Ob 2031/96z
  • 4 Ob 9/96
    Entscheidungstext OGH 12.03.1996 4 Ob 9/96
    Beisatz: Gerichtlicher Augenschein ist jede unmittelbare Sinneswahrnehmung der Richter, also auch eine akustische Wahrnehmung. (T1)
  • 3 Ob 197/07b
    Entscheidungstext OGH 19.12.2007 3 Ob 197/07b
    Auch
  • 1 Ob 172/07m
    Entscheidungstext OGH 29.01.2008 1 Ob 172/07m
    Beisatz: Das Transkript der Tonbandaufnahme ist hingegen nach den Regeln des Urkundenbeweises zu behandeln. (T2); Veröff: SZ 2008/15

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1973:RS0039883

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

10.11.2011
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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