RS OGH 2023/4/25 6Ob119/74; 1Ob2/79; 1Ob16/79; 1Ob27/79; 1Ob15/90; 1Ob1002/96; 1Ob275/03b; 1Ob50/23v

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Veröffentlicht am 11.07.1974
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Rechtssatz

Die Ersitzung eines Fischereirechtes ist, soweit es sich nicht um öffentliches Wassergut handelt, grundsätzlich möglich.

Entscheidungstexte

  • RS0010998">6 Ob 119/74
    Entscheidungstext OGH 11.07.1974 6 Ob 119/74
    EvBl 1975/73 S 155 = SZ 47/88
  • 1 Ob 2/79
    Entscheidungstext OGH 30.03.1979 1 Ob 2/79
  • 1 Ob 16/79
    Entscheidungstext OGH 12.09.1979 1 Ob 16/79
  • 1 Ob 27/79
    Entscheidungstext OGH 18.12.1979 1 Ob 27/79
  • RS0010998">1 Ob 15/90
    Entscheidungstext OGH 11.07.1990 1 Ob 15/90
    JBl 1991,189
  • RS0010998">1 Ob 1002/96
    Entscheidungstext OGH 27.02.1996 1 Ob 1002/96
    Auch
  • RS0010998">1 Ob 275/03b
    Entscheidungstext OGH 12.10.2004 1 Ob 275/03b
    Vgl auch; Beisatz: Gleiches gilt auch für Wasserbenutzungs-und Wasserleitungsrechte, weil §9 Abs2 WRG nicht als die Ersitzung hindernde Sondervorschrift im dargestellten Sinn anzusehen ist. (T1)
  • RS0010998">1 Ob 50/23v
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 25.04.2023 1 Ob 50/23v
    vgl; Beisatz: Ebenso für Wasserbezugs- und Wasserleitungsrechte an Privatgewässern, weil das WRG dafür keine § 4 Abs 6 WRG entsprechende Norm enthält. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0010998

Im RIS seit

11.07.1974

Zuletzt aktualisiert am

13.06.2023
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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