RS OGH 1989/10/30 3Ob203/74, 4Ob93/76, 5Ob612/77 (5Ob613/77), 6Ob556/79, 2Ob532/80, 2Ob123/81, 6Ob53

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Veröffentlicht am 03.12.1974
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Rechtssatz

Die Parteienvernehmung erstreckt sich grundsätzlich auf beide Parteien. Die Vernehmung nur einer Partei ist nur als Säumnisfolge nach § 380 Abs 2 ZPO zulässig.Die Parteienvernehmung erstreckt sich grundsätzlich auf beide Parteien. Die Vernehmung nur einer Partei ist nur als Säumnisfolge nach Paragraph 380, Absatz 2, ZPO zulässig.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 203/74
    Entscheidungstext OGH 03.12.1974 3 Ob 203/74
    Veröff: EvBl 1975/223 S 493
  • 4 Ob 93/76
    Entscheidungstext OGH 19.10.1976 4 Ob 93/76
    nur: Die Parteienvernehmung erstreckt sich grundsätzlich auf beide Parteien. (T1)
  • 5 Ob 612/77
    Entscheidungstext OGH 05.07.1977 5 Ob 612/77
  • 6 Ob 556/79
    Entscheidungstext OGH 23.05.1979 6 Ob 556/79
    nur T1
  • 2 Ob 532/80
    Entscheidungstext OGH 10.06.1980 2 Ob 532/80
  • 2 Ob 123/81
    Entscheidungstext OGH 06.10.1981 2 Ob 123/81
  • 6 Ob 532/82
    Entscheidungstext OGH 17.02.1982 6 Ob 532/82
    Auch; Beisatz: Die Einvernahme einer ordnungsgemäß geladenen, aber nicht erschienenen und nicht ausreichend entschuldigten Partei, ist jedoch im allgemeinen nicht erforderlich, sondern nach § 381 ZPO zu beurteilen. (T2)
  • 8 Ob 64/82
    Entscheidungstext OGH 13.05.1982 8 Ob 64/82
    Beis wie T2
  • RS0040738">6 Ob 688/89
    Entscheidungstext OGH 30.10.1989 6 Ob 688/89

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0040738

Dokumentnummer

JJR_19741203_OGH0002_0030OB00203_7400000_005
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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