RS OGH 2025/10/22 8Ob269/75; 2Ob78/05t; 10ObS22/07v; 7Ob143/12y; 10ObS12/25z; 7Ob163/25h

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 14.01.1976
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Norm

ZPO §496
ZPO §503 Z2 C6
  1. ZPO § 496 heute
  2. ZPO § 496 gültig ab 01.05.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983
  1. ZPO § 503 heute
  2. ZPO § 503 gültig ab 01.08.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Die Erledigung der Beweisrüge durch das Berufungsgericht kann nur unterbleiben, wenn der vom Erstgericht festgestellte Sachverhalt und der davon abweichende, von der Beweisrüge angestrebte Sachverhalt zum gleichen rechtlichen Ergebnis führen müßte.

Entscheidungstexte

  • RS0042386">8 Ob 269/75
    Entscheidungstext OGH 14.01.1976 8 Ob 269/75
  • RS0042386">2 Ob 78/05t
    Entscheidungstext OGH 01.09.2005 2 Ob 78/05t
  • RS0042386">10 ObS 22/07v
    Entscheidungstext OGH 17.04.2007 10 ObS 22/07v
  • RS0042386">7 Ob 143/12y
    Entscheidungstext OGH 28.11.2012 7 Ob 143/12y
  • RS0042386">10 ObS 12/25z
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.03.2025 10 ObS 12/25z
  • RS0042386">7 Ob 163/25h
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 22.10.2025 7 Ob 163/25h

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0042386

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

29.12.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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