RS OGH 1987/6/25 1Ob659/76, 5Ob623/77, 6Ob518/79, 2Ob50/82, 1Ob608/82, 7Ob560/85, 6Ob608/87

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 07.07.1976
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Norm

AußStrG §14 Abs2 B3
ZPO §502 Ca1
  1. ZPO § 502 heute
  2. ZPO § 502 gültig von 01.01.2031 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  3. ZPO § 502 gültig ab 01.01.2031 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  4. ZPO § 502 gültig von 01.05.2022 bis 31.12.2030 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  5. ZPO § 502 gültig von 01.01.2021 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 148/2020
  6. ZPO § 502 gültig von 01.07.2009 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  7. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  8. ZPO § 502 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  9. ZPO § 502 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  10. ZPO § 502 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  11. ZPO § 502 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  12. ZPO § 502 gültig von 01.08.1989 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989

Rechtssatz

Es ist keine Unterhaltsbemessungsfrage, wenn gerügt wird, das Rekursgericht hätte aktenwidrigerweise bei der Tatsachenfeststellung, der Voraussetzung der Unterhaltsbemessung, die Lebensverhältnisse des Vaters so wenig berücksichtigt, daß dessen Unterhaltspflicht für ein weiteres Kind nicht beachtet und der Bezug der Familienbeihilfe für das Kind, dessen Unterhalt auszumessen ist, angenommen wurde.

Entscheidungstexte

  • RS0104860">1 Ob 659/76
    Entscheidungstext OGH 07.07.1976 1 Ob 659/76
    Veröff: SZ 49/95
  • 5 Ob 623/77
    Entscheidungstext OGH 05.07.1977 5 Ob 623/77
  • 6 Ob 518/79
    Entscheidungstext OGH 14.02.1979 6 Ob 518/79
    Ähnlich
  • 2 Ob 50/82
    Entscheidungstext OGH 26.01.1982 2 Ob 50/82
    Vgl auch
  • 1 Ob 608/82
    Entscheidungstext OGH 21.04.1982 1 Ob 608/82
    nur: Es ist keine Unterhaltsbemessungsfrage, wenn gerügt wird, das Rekursgericht hätte aktenwidrigerweise bei der Tatsachenfeststellung, der Voraussetzung der Unterhaltsbemessung, die Lebensverhältnisse so wenig berücksichtigt. (T1) Beisatz: Daß dadurch wesentliche Komponenten der Lebensverhältnisse der Beteiligten unberücksichtigt blieben. (T2)
  • RS0104860">7 Ob 560/85
    Entscheidungstext OGH 13.06.1985 7 Ob 560/85
    Auch; nur T1; Beis wie T2; Veröff: NZ 1986,161
  • RS0104860">6 Ob 608/87
    Entscheidungstext OGH 25.06.1987 6 Ob 608/87
    Beis wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0104860

Dokumentnummer

JJR_19760707_OGH0002_0010OB00659_7600000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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