RS OGH 2024/10/15 7Ob665/76; 3Ob524/83; 2Ob642/85; 7Ob678/85; 2Ob513/88; 3Ob560/92; 1Ob571/93; 9Ob12

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 16.09.1976
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Norm

GKG §3
  1. GKG § 3 heute
  2. GKG § 3 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 141/2009
  3. GKG § 3 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  4. GKG § 3 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 98/2001
  5. GKG § 3 gültig von 01.12.1970 bis 31.12.2001

Rechtssatz

Die Abhandlung kann nur entweder durch einen Gerichtskommissär oder durch die Erbengemeinschaft - meist durch gemeinsamen Vertreter - geführt werden.

Entscheidungstexte

  • RS0059375">7 Ob 665/76
    Entscheidungstext OGH 16.09.1976 7 Ob 665/76
    Veröff: EvBl 1977/44 S 103
  • 3 Ob 524/83
    Entscheidungstext OGH 13.04.1983 3 Ob 524/83
  • RS0059375">2 Ob 642/85
    Entscheidungstext OGH 29.10.1985 2 Ob 642/85
    Auch; Veröff: NZ 1986,132
  • RS0059375">7 Ob 678/85
    Entscheidungstext OGH 12.12.1985 7 Ob 678/85
    Auch
  • RS0059375">2 Ob 513/88
    Entscheidungstext OGH 16.02.1988 2 Ob 513/88
    Vgl aber
  • RS0059375">3 Ob 560/92
    Entscheidungstext OGH 27.08.1992 3 Ob 560/92
    Vgl; Beisatz: Ein vom Abhandlungsverfahren verständigter volljähriger Noterbe, der sich am Abhandlungsverfahren nicht aktiv beteiligt, hat weder Antragslegitimation noch Rechtsmittellegitimation in Bezug auf die schriftliche Abhandlungspflege durch den Erben. (T1)
  • RS0059375">1 Ob 571/93
    Entscheidungstext OGH 22.06.1993 1 Ob 571/93
    Vgl auch; Beisatz: Die Durchführung der schriftlichen Abhandlungspflege setzt das Einvernehmen aller Parteien voraus. (T2) Veröff: SZ 66/78 = JBl 1994,43 = NZ 1994,65
  • RS0059375">9 Ob 128/99k
    Entscheidungstext OGH 01.09.1999 9 Ob 128/99k
    Vgl auch; Beisatz: Zur Durchführung einer schriftlichen Abhandlung bedarf es eines Antrages aller Erben. (T3); Beisatz: Wird trotz Verbesserungsauftrag das Formgebrechen des mangelhaften Nachweises der Bevollmächtigung des Erbenmachthabers nicht beseitigt, ist der Antrag auf Bewilligung der schriftlichen Abhandlungspflege abzuweisen. (T4); Beisatz: Den Erben ist es aber unbenommen, auch nach Übermittlung des Abhandlungsaktes an den Gerichtskommissär neuerlich einen formgerechten Antrag auf Durchführung der schriftlichen Abhandlungspflege einzubringen. (T5)
  • RS0059375">6 Ob 161/99s
    Entscheidungstext OGH 29.09.1999 6 Ob 161/99s
    Beis wie T1; Beis ähnlich wie T2
  • RS0059375">1 Ob 145/05p
    Entscheidungstext OGH 02.08.2005 1 Ob 145/05p
  • RS0059375">2 Ob 53/09x
    Entscheidungstext OGH 03.09.2009 2 Ob 53/09x
    Beis wie T2; Beis wie T5; Beisatz: An dieser Rechtsprechung ist auch nach dem neuen AußStrG 2005 festzuhalten. (T6); Veröff: SZ 2009/115
  • RS0059375">2 Ob 28/21p
    Entscheidungstext OGH 25.03.2021 2 Ob 28/21p
  • RS0059375">2 Ob 148/24i
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 15.10.2024 2 Ob 148/24i
    vgl; Beisatz wie T2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0059375

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

04.12.2024
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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