RS OGH 1976/11/25 6Ob575/76

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 25.11.1976
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Norm

AußStrG §285
Geo §426
NO §79 Abs1
  1. AußStrG § 285 gültig von 23.08.1854 bis 31.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003
  1. NO § 79 heute
  2. NO § 79 gültig ab 19.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2024
  3. NO § 79 gültig von 01.07.2022 bis 18.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2022
  4. NO § 79 gültig von 01.01.2021 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2020
  5. NO § 79 gültig von 01.04.2020 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2020
  6. NO § 79 gültig von 01.01.2019 bis 31.03.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2018
  7. NO § 79 gültig von 01.07.2016 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2016
  8. NO § 79 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2008
  9. NO § 79 gültig von 01.01.2008 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2007
  10. NO § 79 gültig von 01.07.2007 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2005
  11. NO § 79 gültig von 29.10.2003 bis 30.06.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2003
  12. NO § 79 gültig von 01.11.1993 bis 28.10.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 692/1993

Rechtssatz

Die die Beglaubigung der Echtheit der Unterschriften regelnde Bestimmung des § 285 AußStrG stimmt zwar nicht wörtlich mit der Bestimmung des § 79 Abs 1 NO überein, § 285 AußStrG, welcher durch § 426 Geo ergänzt wird, enthält jedoch keine abweichende Regelung des Beglaubigungsvorganges. Einer Beglaubigung der Echtheit von Unterschriften durch das Gericht kommt daher keine andere Bedeutung zu als einer durch einen Notar vorgenommenen.Die die Beglaubigung der Echtheit der Unterschriften regelnde Bestimmung des Paragraph 285, AußStrG stimmt zwar nicht wörtlich mit der Bestimmung des Paragraph 79, Absatz eins, NO überein, Paragraph 285, AußStrG, welcher durch Paragraph 426, Geo ergänzt wird, enthält jedoch keine abweichende Regelung des Beglaubigungsvorganges. Einer Beglaubigung der Echtheit von Unterschriften durch das Gericht kommt daher keine andere Bedeutung zu als einer durch einen Notar vorgenommenen.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 575/76
    Entscheidungstext OGH 25.11.1976 6 Ob 575/76

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1976:RS0008649

Dokumentnummer

JJR_19761125_OGH0002_0060OB00575_7600000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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