RS OGH 2002/2/20 4Ob76/77, 14Ob184/86, 9ObA343/89, 9ObA94/91, 9ObA287/01y

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Veröffentlicht am 17.05.1977
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Rechtssatz

§ 10 Abs 4 spricht keinen Anspruchsverlust hinsichtlich der Verprovisionierung bereits während des Arbeitsverhältnisses abgeschlossener Geschäfte aus, wenn die diesbezüglichen Zahlungen erst nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses eingehen.Paragraph 10, Absatz 4, spricht keinen Anspruchsverlust hinsichtlich der Verprovisionierung bereits während des Arbeitsverhältnisses abgeschlossener Geschäfte aus, wenn die diesbezüglichen Zahlungen erst nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses eingehen.

Entscheidungstexte

  • RS0028124">4 Ob 76/77
    Entscheidungstext OGH 17.05.1977 4 Ob 76/77
    Veröff: Arb 9590
  • RS0028124">14 Ob 184/86
    Entscheidungstext OGH 06.03.1987 14 Ob 184/86
    Auch; Veröff: JBl 1987,601 = RdW 1987,379 = Arb 10613
  • RS0028124">9 ObA 343/89
    Entscheidungstext OGH 20.12.1989 9 ObA 343/89
    Vgl auch; Veröff: SZ 62/216
  • RS0028124">9 ObA 94/91
    Entscheidungstext OGH 19.06.1991 9 ObA 94/91
    Vgl auch; Veröff: EvBl 1991/181 S 784 = Arb 10946 = ZAS 1992/15 S 125 (Schima) = SZ 64/80 = RdW 1992,83 = JBl 1992,737 (Jabornegg)
  • RS0028124">9 ObA 287/01y
    Entscheidungstext OGH 20.02.2002 9 ObA 287/01y
    Vgl auch; Beisatz: Im Zweifel steht dem Angestellten Provision für alle Geschäfte zu, die durch seine Tätigkeit während der Dauer des Arbeitsverhältnisses zwischen der Kundschaft und dem Arbeitgeber zustande gekommen sind. (T1)

Schlagworte

SW: Ende, Auflösung, Angestellte, Entgelt, Lohn, Gehalt, Verlust, Provision, Beteiligung, Vergütung, Belohnung, Bezahlung, Vertreter, Vermittler

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1977:RS0028124

Dokumentnummer

JJR_19770517_OGH0002_0040OB00076_7700000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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