RS OGH 1977/12/13 5Ob653/77, 5Ob716/81, 8Ob2334/96k, 8Ob212/97b, 8Ob101/00m

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Veröffentlicht am 13.12.1977
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Norm

AO §48

Rechtssatz

Die Bürgen des Schuldners haften für den gesamten Forderungsbetrag, der bei Eröffnung des Ausgleichsverfahrens aushaftet.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 653/77
    Entscheidungstext OGH 13.12.1977 5 Ob 653/77
  • 5 Ob 716/81
    Entscheidungstext OGH 07.12.1982 5 Ob 716/81
    Vgl aber; Veröff: SZ 55/187
  • 8 Ob 2334/96k
    Entscheidungstext OGH 27.11.1997 8 Ob 2334/96k
    Auch; Beisatz: Sicherheiten bestehen nämlich im Falle des Ausgleichs/Zwangsausgleichs des Hauptschuldners gegenüber dem Gläubiger gemäß § 48 AO bzw § 151 KO unverändert fort und erlöschen auch bei nachträglichem Verzicht des Hauptschuldners auf die Unklagbarkeit keinesfalls ipso iure. (T1) Veröff: SZ 70/253
  • 8 Ob 212/97b
    Entscheidungstext OGH 30.03.1998 8 Ob 212/97b
    Auch; Beisatz: Hier: Wechselbürge haftet dem (typischen oder atypischen) stillen Gesellschafter für die Rückzahlung seiner Einlage. (T2)
  • 8 Ob 101/00m
    Entscheidungstext OGH 13.04.2000 8 Ob 101/00m
    Beis wie T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1977:RS0052064

Dokumentnummer

JJR_19771213_OGH0002_0050OB00653_7700000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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