RS OGH 2003/12/18 6Ob528/79, 1Ob508/83, 8Ob78/03h

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 21.03.1979
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Norm

WG Art25

Rechtssatz

Auch eine unvollständige oder unrichtige Bezeichnung der Firma bei der Annahmeerklärung schadet nicht, sofern nur die Identität zwischen dem Bezogenen und Annehmer nachgewiesen werden kann, und die Unrichtigkeit der Bezeichnung nicht derart ist, daß die Urkunde überhaupt keinen Anhaltspunkt mehr für die Ermittlung der Identität bietet.

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 528/79
    Entscheidungstext OGH 21.03.1979 6 Ob 528/79
  • 1 Ob 508/83
    Entscheidungstext OGH 13.04.1983 1 Ob 508/83
    Veröff: HS XIV/XV/6
  • RS0082412">8 Ob 78/03h
    Entscheidungstext OGH 18.12.2003 8 Ob 78/03h
    Vgl; Beisatz: Die Identität des Bezogenen muss grundsätzlich aus der Urkunde ermittelbar sein bzw die Urkunde muss Anhaltspunkte für die Ermittlung der Identität bieten. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0082412

Dokumentnummer

JJR_19790321_OGH0002_0060OB00528_7900000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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