RS OGH 2014/10/29 4Ob115/79, 4Ob58/81, 9ObA95/14g

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 27.11.1979
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Norm

VBG §36
  1. VBG § 36 heute
  2. VBG § 36 gültig ab 01.04.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2025
  3. VBG § 36 gültig von 29.01.2020 bis 31.03.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2020
  4. VBG § 36 gültig von 08.01.2018 bis 28.01.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/2018
  5. VBG § 36 gültig von 01.05.2003 bis 07.01.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2003
  6. VBG § 36 gültig von 01.04.2000 bis 30.04.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 94/2000
  7. VBG § 36 gültig von 01.01.1999 bis 31.03.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/1999
  8. VBG § 36 gültig von 15.02.1997 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/1997
  9. VBG § 36 gültig von 01.01.1994 bis 14.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 16/1994
  10. VBG § 36 gültig von 01.07.1993 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 256/1993
  11. VBG § 36 gültig von 13.07.1966 bis 30.06.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 110/1966

Rechtssatz

Liegt bei einem mit Sondervertrag überschriebenen Vertrag keine Abweichung vom VBG vor, dann bedarf der Vertrag auch keiner Genehmigung.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 115/79
    Entscheidungstext OGH 27.11.1979 4 Ob 115/79
    Veröff: DRdA 1981,228 (mit Anmerkung von Waas)
  • 4 Ob 58/81
    Entscheidungstext OGH 23.06.1981 4 Ob 58/81
    Zweiter Rechtsgang zu 4 Ob 115/79
  • RS0081716">9 ObA 95/14g
    Entscheidungstext OGH 29.10.2014 9 ObA 95/14g
    Vgl auch; Beisatz: Wird ein Vertragsbediensteter durch einen als Sondervertrag bezeichneten Dienstvertrag befristet zur Vertretung aufgenommen und dieser Vertrag durch einen als Sondervertrag bezeichneten Nachtrag befristet verlängert, obwohl die Voraussetzungen für den Abschluss eines Sondervertrags nicht vorlagen, folgt daraus nicht, dass nun nach § 4 Abs 4 VBG ein unbefristetes Dienstverhältnis vorläge, weil diese Bestimmung gemäß § 4a Abs 2 Z 1 VBG nicht gilt, wenn der Vertragsbedienstete nur zur Vertretung aufgenommen wurde. (T1)
    Beisatz: Dass der Vertretungsfall im Vertrag selbst und im Nachtrag – entgegen § 4 Abs 2 Z 3 VBG – nicht erwähnt war, schadet nicht, weil § 4 Abs 2 VBG als bloße Ordnungsvorschrift anzusehen ist und die Ausnahmevorschrift des § 4a Abs 2 Z 1 VBG lediglich materiell auf das Vorliegen eines Vertretungsfalls abstellt. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0081716

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

13.01.2015
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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