RS OGH 2007/11/7 7Ob59/79, 4Ob505/80, 5Ob545/80, 3Ob22/89, 6Ob512/95 (6Ob513/95), 1Ob2009/96i, 6Ob22

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 20.12.1979
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Norm

EO §379 Abs2 Z2 C
EO §379 Abs2 Z2 D
  1. EO § 379 heute
  2. EO § 379 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 379 gültig von 01.10.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 69/2014
  4. EO § 379 gültig von 01.10.2000 bis 30.09.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  5. EO § 379 gültig von 01.10.1995 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 519/1995
  6. EO § 379 gültig von 31.07.1929 bis 30.09.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 222/1929
  1. EO § 379 heute
  2. EO § 379 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 379 gültig von 01.10.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 69/2014
  4. EO § 379 gültig von 01.10.2000 bis 30.09.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2000
  5. EO § 379 gültig von 01.10.1995 bis 30.09.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 519/1995
  6. EO § 379 gültig von 31.07.1929 bis 30.09.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 222/1929

Rechtssatz

Das Gesetz setzt die Notwendigkeit der Vollstreckung im Ausland einer Gefährdung im Sinne des § 379 Abs 2 Z 1 EO gleich.Das Gesetz setzt die Notwendigkeit der Vollstreckung im Ausland einer Gefährdung im Sinne des Paragraph 379, Absatz 2, Ziffer eins, EO gleich.

Entscheidungstexte

  • RS0005387">7 Ob 59/79
    Entscheidungstext OGH 20.12.1979 7 Ob 59/79
  • 5 Ob 545/80
    Entscheidungstext OGH 18.03.1980 5 Ob 545/80
  • 4 Ob 505/80
    Entscheidungstext OGH 25.03.1980 4 Ob 505/80
  • RS0005387">3 Ob 22/89
    Entscheidungstext OGH 15.03.1989 3 Ob 22/89
    Vgl auch; Veröff: WBl 1989,379 = SZ 62/44
  • RS0005387">6 Ob 512/95
    Entscheidungstext OGH 26.01.1995 6 Ob 512/95
  • RS0005387">1 Ob 2009/96i
    Entscheidungstext OGH 25.06.1996 1 Ob 2009/96i
  • RS0005387">6 Ob 225/07t
    Entscheidungstext OGH 07.11.2007 6 Ob 225/07t
    Vgl aber; Beisatz: Die abstrakte Möglichkeit einer Auslandsexekution genügt nicht. Vielmehr ist die Gefahr einer Auslandsexekution nur anzunehmen, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass die Exekutionsobjekte oder Personen, auf die zur Hereinbringung der Leistung gegriffen werden müsste, ins Ausland verbracht werden bzw sich dorthin begeben wollen. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0005387

Dokumentnummer

JJR_19791220_OGH0002_0070OB00059_7900000_002
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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