RS OGH 2024/9/26 2Ob505/80; 1Ob741/80; 8Ob66/24z

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Veröffentlicht am 26.02.1980
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Rechtssatz

Im Falle einer sogenannten unechten Geschäftsführung, wenn also jemand wissentlich ein fremdes Geschäft in der Absicht führt, sich selbst den Nutzen zuzuwenden, ist der Hausgabeanspruch auf das Bereicherungsrecht beschränkt; aber auch hier ist der bewußt Unredliche hinsichtlich der Rechnungslegungspflicht wie ein Geschäftsführer ohne Auftrag zu behandeln.

Entscheidungstexte

  • RS0019851">2 Ob 505/80
    Entscheidungstext OGH 26.02.1980 2 Ob 505/80
    Veröff: JBl 1981,274 = SZ 53/29
  • 1 Ob 741/80
    Entscheidungstext OGH 17.12.1980 1 Ob 741/80
  • RS0019851">8 Ob 66/24z
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 26.09.2024 8 Ob 66/24z
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0019851

Im RIS seit

26.02.1980

Zuletzt aktualisiert am

07.01.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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