RS OGH 1992/5/14 12Os113/80, 6Ob553/92

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 07.08.1980
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Norm

StPO §41 Abs2
  1. StPO § 41 heute
  2. StPO § 41 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2014
  3. StPO § 41 gültig von 01.06.2009 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  4. StPO § 41 gültig von 01.01.2008 bis 31.05.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004
  5. StPO § 41 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  6. StPO § 41 gültig von 01.03.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 762/1996
  7. StPO § 41 gültig von 01.01.1994 bis 28.02.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  8. StPO § 41 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Eine einmal beschlossene Beigebung eines Verteidigers nach § 41 Abs 2 StPO darf - außer zufolge eines Verzichts des Angeklagten - nur dann aufgehoben werden, wenn die (Mittellosigkeitsvoraussetzungen) Voraussetzungen dieser Gesetzesstelle nachweislich nicht (mehr) vorliegen (so schon 9 Os 119/78 = JBl 1979,331).Eine einmal beschlossene Beigebung eines Verteidigers nach Paragraph 41, Absatz 2, StPO darf - außer zufolge eines Verzichts des Angeklagten - nur dann aufgehoben werden, wenn die (Mittellosigkeitsvoraussetzungen) Voraussetzungen dieser Gesetzesstelle nachweislich nicht (mehr) vorliegen (so schon 9 Os 119/78 = JBl 1979,331).

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1980:RS0097849

Dokumentnummer

JJR_19800807_OGH0002_0120OS00113_8000000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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