- RS0057574">1 Ob 685/80
Veröff: SZ 53/125 = JBl 1981,599
- 5 Ob 556/80
Entscheidungstext OGH 07.10.1980 5 Ob 556/80
- 5 Ob 589/81
Entscheidungstext OGH 23.02.1982 5 Ob 589/81
- 1 Ob 534/82
Entscheidungstext OGH 17.02.1982 1 Ob 534/82
Veröff: RZ 1983/16 S 66
- 3 Ob 551/82
Entscheidungstext OGH 09.06.1982 3 Ob 551/82
Auch
- 7 Ob 573/82
Entscheidungstext OGH 28.07.1982 7 Ob 573/82
Auch; Beisatz: Sofort zahlbare Ausgleichszahlung. (T1)
- RS0057574">8 Ob 524/84
- RS0057574">8 Ob 601/84
- RS0057574">8 Ob 561/84
- RS0057574">1 Ob 541/85
- RS0057574">2 Ob 529/86
Beisatz: Auferlegung einer Ausgleichszahlung auch ohne Antragstellung. (T2)
- RS0057574">6 Ob 640/86
- RS0057574">4 Ob 563/87
- RS0057574">6 Ob 566/87
Auch
- RS0057574">4 Ob 608/89
- RS0057574">1 Ob 595/91
Auch
- RS0057574">7 Ob 509/94
- 6 Ob 2151/96h
Entscheidungstext OGH 14.08.1996 6 Ob 2151/96h
- RS0057574">1 Ob 237/98d
Beisatz: Grundsätzlich entspricht es der Billigkeit, die Markt- und Wertverhältnisse, aber auch die rechtlichen Verhältnisse zum Schluss der Verhandlung erster Instanz als Grundlage für die Ermittlung der Ausgleichszahlung zu wählen. (T3)
- RS0057574">6 Ob 322/99t
Vgl auch; Beisatz: Die Ermittlung eines "Schattenwertes" der überlassenen Wohnung und eine Ausgleichszahlung für die der Frau überlassene Wohnung ist jedenfalls dann entbehrlich, wenn der Mann die Ehewohnung verlassen und von der Frau getrennt Wohnung genommen hat, sodass er keine Ausgleichszahlung zur Anschaffung einer neuen Wohnung benötigt und überdies die Einkommensverhältnisse der Eheleute nicht annähernd gleich sind. (T4); Beisatz: Lebt der Mann nunmehr als Liegenschaftsmiteigentümer in seinem Haus, hat er keinen Wohnbedarf, sodass das Billigkeitsargument, er müsse sich eine Ersatzwohnung beschaffen, nicht vorliegt. (T5)
- RS0057574">9 Ob 35/00p
- RS0057574">8 Ob 143/03t
Beisatz: Dabei wird der Vorteil berücksichtigt, der darin liegt, dass das für die Wohnung geleistete Entgelt unter jenem liegt, das für gleichartige Wohnungen unter Berücksichtigung der gesetzlichen Höchstmietzinse auf dem allgemeinen Wohnungsmarkt üblicherweise bezahlt wird. (T6)
- RS0057574">6 Ob 33/04b
Beis wie T6; Beisatz: Hier: Die Billigkeitserwägungen sprechen für die Zuerkennung einer Geldzahlung an (Pauschalabgeltung) die Antragstellerin zum Ausgleich dafür, dass sie die Nutzung der Wohnung dem Antragsgegner überlassen hat. (T7)
- RS0057574">3 Ob 187/07g
Auch; Beisatz: Hier: Nach den Feststellungen besteht kein Bedarf für Wohnungsbeschaffung, sondern allenfalls nur für Anschaffung von Inventar. (T8)
- RS0057574">7 Ob 74/09x
- RS0057574">1 Ob 111/12y
Entscheidungstext OGH 11.10.2012 1 Ob 111/12y
Auch; Beis wie T2
- RS0057574">1 Ob 46/14t
Entscheidungstext OGH 27.03.2014 1 Ob 46/14t
Vgl
- RS0057574">1 Ob 5/14p
Entscheidungstext OGH 27.03.2014 1 Ob 5/14p
Vgl
- RS0057574">1 Ob 83/20t
- RS0057574">5 Ob 22/23f
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 23.03.2023
5 Ob 22/23f - RS0057574">1 Ob 169/23v
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 20.12.2023 1 Ob 169/23v
vgl; Beisatz wie T6
- RS0057574">1 Ob 97/23f
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 16.11.2023 1 Ob 97/23f
Beisatz: Bei der Bemessung der Ausgleichszahlung können auch Kosten, die dem Weichenden durch den Auszug aus der Ehewohnung entstehen, angemessen berücksichtigt werden. (T9)
- RS0057574">2 Ob 53/25w
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 29.07.2025 2 Ob 53/25w
Beisatz: Hier: Ein Verzicht der Erblasserin auf ihre Mietrechte zu Gunsten der Beklagten (ohne die Voraussetzungen des
§ 12 MRG) hat keinen, der Pflichtteilsbemessung zu Grunde zu legenden, wirtschaftlichen Wert. (T10)