RS OGH 1992/1/29 4Ob530/81, 1Ob821/82, 1Ob519/92

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 07.04.1981
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Norm

ZPO §261 Abs6
  1. ZPO § 261 heute
  2. ZPO § 261 gültig ab 04.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 94/2015
  3. ZPO § 261 gültig von 01.01.2003 bis 03.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  4. ZPO § 261 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997
  5. ZPO § 261 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983

Rechtssatz

Erfolgt die Überweisung ohne Unzuständigkeitseinrede des Beklagten oder zumindest amtswegige Erörterung der Zuständigkeitsfrage durch das Gericht, ist der Überweisungsantrag des Klägers unzulässig; der Überweisungsbeschluß ist in diesem Fall anfechtbar.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 530/81
    Entscheidungstext OGH 07.04.1981 4 Ob 530/81
    Veröff: Arb 9964 = EvBl 1981/220
  • 1 Ob 821/82
    Entscheidungstext OGH 15.12.1982 1 Ob 821/82
    Vgl
  • RS0040151">1 Ob 519/92
    Entscheidungstext OGH 29.01.1992 1 Ob 519/92
    Auch; Beisatz: Der Überweisungsantrag kann mangels wirksamer Unzuständigkeitseinrede auch aufgrund eines Rekurses abgewiesen werden, mit dem die durch einen Vergleich bewirkte Beendigung des Verfahrens angestrebt wird. (T1) Veröff: EvBl 1992/83 S 372 = SZ 65/12

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1981:RS0040151

Dokumentnummer

JJR_19810407_OGH0002_0040OB00530_8100000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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