RS OGH 2011/4/12 3Ob104/83, 3Ob176/83, 4Ob53/11i

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 28.07.1983
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Norm

EO §42 A
  1. EO § 42 heute
  2. EO § 42 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 86/2021
  3. EO § 42 gültig von 02.01.2017 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2016
  4. EO § 42 gültig von 01.01.2015 bis 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 69/2014
  5. EO § 42 gültig von 01.09.2005 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 68/2005
  6. EO § 42 gültig von 19.11.2004 bis 31.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004
  7. EO § 42 gültig von 01.01.2004 bis 18.11.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 31/2003
  8. EO § 42 gültig von 01.10.1995 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 519/1995
  9. EO § 42 gültig von 01.08.1989 bis 30.09.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983

Rechtssatz

Bei der Entscheidung nach § 42 EO handelt es sich um eine Ermessensentscheidung (arg: "Kann").Bei der Entscheidung nach Paragraph 42, EO handelt es sich um eine Ermessensentscheidung (arg: "Kann").

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 104/83
    Entscheidungstext OGH 28.07.1983 3 Ob 104/83
  • 3 Ob 176/83
    Entscheidungstext OGH 11.01.1984 3 Ob 176/83
  • RS0001424">4 Ob 53/11i
    Entscheidungstext OGH 12.04.2011 4 Ob 53/11i
    Vgl; Beisatz: Auch aus § 45a EO kann keine Verpflichtung des betreibenden Gläubigers abgeleitet werden, die Zwangsversteigerung aufzuschieben, um dem Verpflichteten einen Freihandverkauf zu ermöglichen. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1983:RS0001424

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

28.06.2011
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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