RS OGH 2008/9/9 6Ob504/84, 2Ob521/84, 1Ob546/93, 6Ob119/05a, 10Ob61/08f

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Veröffentlicht am 26.01.1984
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Rechtssatz

Der Rechtsgrund des subsidiären Ersatzanspruches nach § 22 UVG gegen die Personen, in deren Pflege und Erziehung sich das Kind während des Bezuges der rückwirkend eingestellten Vorschüsse befand, ist schadenersatzrechtlicher Natur.Der Rechtsgrund des subsidiären Ersatzanspruches nach Paragraph 22, UVG gegen die Personen, in deren Pflege und Erziehung sich das Kind während des Bezuges der rückwirkend eingestellten Vorschüsse befand, ist schadenersatzrechtlicher Natur.

Entscheidungstexte

  • RS0076798">6 Ob 504/84
    Entscheidungstext OGH 26.01.1984 6 Ob 504/84
    Veröff: SZ 57/24 = EvBl 1984/91 S 355
  • RS0076798">2 Ob 521/84
    Entscheidungstext OGH 29.02.1984 2 Ob 521/84
  • RS0076798">1 Ob 546/93
    Entscheidungstext OGH 25.08.1993 1 Ob 546/93
  • RS0076798">6 Ob 119/05a
    Entscheidungstext OGH 06.10.2005 6 Ob 119/05a
    Beisatz: Erwägungen zum rechtmäßigen Alternativverhalten eines in Betracht kommenden Rückersatzpflichtigen sind im Rückersatzverfahren nicht von Amts wegen anzustellen. (T1)
  • RS0076798">10 Ob 61/08f
    Entscheidungstext OGH 09.09.2008 10 Ob 61/08f
    Auch; Beisatz: Während die Haftung des Kindes auf verschuldensunabhängiger bereicherungsrechtlicher Grundlage beruht, beruht die Haftung der übrigen in § 22 UVG angeführten Personen, also des Vertreters des Kindes, der Pflegeperson und des Unterhaltsschuldners, auf schadenersatzrechtlicher Grundlage. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1984:RS0076798

Zuletzt aktualisiert am

09.01.2009
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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