RS OGH 2009/2/11 3Ob600/86, 3Ob116/86, 4Ob243/01s, 5Ob24/09d, 7Ob256/08k

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 15.10.1986
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Norm

ZPO §210
ZPO §213
AußStrG 2005 §22
  1. ZPO § 210 heute
  2. ZPO § 210 gültig ab 01.05.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  3. ZPO § 210 gültig von 01.01.2003 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002
  4. ZPO § 210 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983

Rechtssatz

Die Unterschrift der Parteien auf dem Verhandlungsprotokoll ist zwar erwünscht, aber - anders als wenigstens die Unterschrift des Vorsitzenden oder Einzelrichters - kein Gültigkeitserfordernis.

Entscheidungstexte

  • RS0037390">3 Ob 600/86
    Entscheidungstext OGH 15.10.1986 3 Ob 600/86
    Veröff: SZ 59/170 = JBl 1987,122
  • RS0037390">3 Ob 116/86
    Entscheidungstext OGH 03.12.1986 3 Ob 116/86
    Veröff: EFSlg 50165(5)
  • RS0037390">4 Ob 243/01s
    Entscheidungstext OGH 16.10.2001 4 Ob 243/01s
    Vgl auch; Beisatz: Weitere Voraussetzung für die prozessuale Wirksamkeit des Vergleichs ist, dass der Richter das in Vollschrift übertragene Protokoll unterschreibt und den Parteien auf ihren Antrag eine Protokollabschrift zugestellt wird. (T1)
  • RS0037390">5 Ob 24/09d
    Entscheidungstext OGH 10.02.2009 5 Ob 24/09d
    Beisatz: Die Verweigerung der Unterschrift eines Beteiligten hat auf die Gültigkeit des Protokolls keinen Einfluss. (T2); Bem: Hier: Verlassenschaftsverfahren nach AußStrG 2005; Verweigerung der Unterfertigung des von der Gerichtskommissärin aufgenommenen Protokolls. (T3)
  • RS0037390">7 Ob 256/08k
    Entscheidungstext OGH 11.02.2009 7 Ob 256/08k
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1986:RS0037390

Zuletzt aktualisiert am

14.04.2009
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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