RS OGH 1988/3/23 3Ob25/88, 3Ob17/92, 3Ob255/03a, 3Ob168/10t, 3Ob164/11f

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 23.03.1988
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Norm

EO §307 Abs1

Rechtssatz

Weder der Verpflichtete noch sonst ein Beteiligter können die Annahme des vom Drittschuldner erlegten Betrages zu Gericht mit Rekurs bekämpfen, weil dadurch ihre Rechte nicht berührt werden.

Entscheidungstexte

  • 3 Ob 25/88
    Entscheidungstext OGH 23.03.1988 3 Ob 25/88
  • 3 Ob 17/92
    Entscheidungstext OGH 11.03.1992 3 Ob 17/92
    Vgl auch
  • 3 Ob 255/03a
    Entscheidungstext OGH 26.11.2003 3 Ob 255/03a
    Beisatz: Daran ist mit der Lehre auch für die Rechtslage nach der EO-Novelle 1991 festzuhalten. (T1)
  • 3 Ob 168/10t
    Entscheidungstext OGH 13.04.2011 3 Ob 168/10t
    Vgl aber; Beisatz: Eine Einschränkung der Unanfechtbarkeit wird jedoch insoweit anerkannt, als der Beschluss über die reine Annahme des Erlags hinausgeht und unzulässige Aufträge enthält. (T2)
  • 3 Ob 164/11f
    Entscheidungstext OGH 12.10.2011 3 Ob 164/11f
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0004176

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

15.12.2011
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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