RS OGH 1988/4/20 3Ob159/87

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 20.04.1988
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Norm

GebG §15
  1. GebG § 15 heute
  2. GebG § 15 gültig ab 01.08.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  3. GebG § 15 gültig von 09.12.1992 bis 31.07.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 780/1992
  4. GebG § 15 gültig von 17.12.1976 bis 08.12.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 668/1976

Rechtssatz

Eine Urkunde muß nicht die Unterschrift beider Parteien tragen. Gemäß § 15 Abs 2 Satz 1 erster Halbsatz GebG ist auch die schriftliche Annahme eines nicht schriftlichen (mündlichen oder konkludenten) Vertragsanbotes eine Beurkundung, und gemäß § 15 Abs 2 Satz 1 zweiter Halbsatz GebG gilt dasselbe für ein schriftliches Anbot das durch konkludente Annahme wirksam wird.Eine Urkunde muß nicht die Unterschrift beider Parteien tragen. Gemäß Paragraph 15, Absatz 2, Satz 1 erster Halbsatz GebG ist auch die schriftliche Annahme eines nicht schriftlichen (mündlichen oder konkludenten) Vertragsanbotes eine Beurkundung, und gemäß Paragraph 15, Absatz 2, Satz 1 zweiter Halbsatz GebG gilt dasselbe für ein schriftliches Anbot das durch konkludente Annahme wirksam wird.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1988:RS0059499

Dokumentnummer

JJR_19880420_OGH0002_0030OB00159_8700000_002
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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