RS OGH 1989/9/12 10ObS141/89 (10ObS142/89 - 10ObS146/89)

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 12.09.1989
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Norm

ASVG §298 Abs2
BSVG §72 Abs2 lita
BSVG §146 Abs2
  1. ASVG § 298 heute
  2. ASVG § 298 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2009
  3. ASVG § 298 gültig von 01.01.1980 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 530/1979
  1. BSVG § 72 heute
  2. BSVG § 72 gültig ab 01.08.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2010
  3. BSVG § 72 gültig von 01.07.1990 bis 31.07.2010 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 296/1990

Rechtssatz

"Aufgriffsobliegenheit" ist die Verpflichtung des Versicherungsträgers jeden Pensionsberechtigten, der eine Ausgleichszulage bezieht, innerhalb von jeweils drei Jahren mindestens einmal zu einer Meldung seines Nettoeinkommens und seiner Unterhaltsansprüche sowie aller Umstände, die für die Höhe des Richtsatzes maßgebend sind, zu verhalten.

Entscheidungstexte

  • RS0084889">10 ObS 141/89
    Entscheidungstext OGH 12.09.1989 10 ObS 141/89
    Veröff: SSV-NF 3/96

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0084889

Dokumentnummer

JJR_19890912_OGH0002_010OBS00141_8900000_003
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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