RS OGH 1990/5/29 10ObS191/89, 10ObS73/90

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 26.09.1989
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Norm

GSVG §149 Abs7
  1. GSVG § 149 heute
  2. GSVG § 149 gültig ab 25.07.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 40/2025
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  5. GSVG § 149 gültig von 01.01.2020 bis 31.12.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 73/2020
  6. GSVG § 149 gültig von 01.01.2020 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2019
  7. GSVG § 149 gültig von 01.01.2020 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 84/2019
  8. GSVG § 149 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/2013
  9. GSVG § 149 gültig von 01.01.2015 bis 31.05.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 35/2012
  10. GSVG § 149 gültig von 01.06.2012 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/2013
  11. GSVG § 149 gültig von 01.06.2012 bis 31.05.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2012
  12. GSVG § 149 gültig von 01.01.2011 bis 31.05.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  13. GSVG § 149 gültig von 01.09.2010 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 63/2010
  14. GSVG § 149 gültig von 01.01.2010 bis 31.08.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2010
  15. GSVG § 149 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/2009
  16. GSVG § 149 gültig von 01.01.2010 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  17. GSVG § 149 gültig von 01.01.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2010
  18. GSVG § 149 gültig von 01.01.2009 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 83/2009
  19. GSVG § 149 gültig von 01.07.2005 bis 31.12.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2005
  20. GSVG § 149 gültig von 01.01.2005 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2004
  21. GSVG § 149 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  22. GSVG § 149 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2002
  23. GSVG § 149 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 103/2001
  24. GSVG § 149 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 67/2001
  25. GSVG § 149 gültig von 18.04.2001 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2001
  26. GSVG § 149 gültig von 01.01.2001 bis 17.04.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2000
  27. GSVG § 149 gültig von 25.08.2000 bis 31.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2000
  28. GSVG § 149 gültig von 01.01.1998 bis 24.08.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1997
  29. GSVG § 149 gültig von 01.08.1996 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 412/1996

Rechtssatz

Da in Abs 7 angeordnet ist, daß der Ermittlung des Einkommens des bisherigen Eigentümers (von hier nicht in Betracht kommenden Ausnahmen abgesehen) ohne Rücksicht auf Art und Ausmaß der ausbedungenen Leistungen 21,6 Prozent des durchschnittlichen Einheitswertes der übergebenen landwirtschaftlichen Flächen zugrundegelegen ist, kommt eine Kürzung des Pauschalbetrages nicht in Betracht. Dieser ist vielmehr jedenfalls zur Gänze bei Berechnung der Ausgleichszulage als Einkommen zu berücksichtigen. Weil jedoch ein Teil der vereinbarten Ausgedingeleistungen für die Überlassung des Gewerbebetriebes zusteht, erscheint es mangels einer ausdrücklichen Regelung schon nach allgemeiner Anschauung billig (§ 863 Abs 2 ABGB), den Anteil nach dem Verhältnis der Werte der beiden übergebenen Teile zu bestimmen.Da in Absatz 7, angeordnet ist, daß der Ermittlung des Einkommens des bisherigen Eigentümers (von hier nicht in Betracht kommenden Ausnahmen abgesehen) ohne Rücksicht auf Art und Ausmaß der ausbedungenen Leistungen 21,6 Prozent des durchschnittlichen Einheitswertes der übergebenen landwirtschaftlichen Flächen zugrundegelegen ist, kommt eine Kürzung des Pauschalbetrages nicht in Betracht. Dieser ist vielmehr jedenfalls zur Gänze bei Berechnung der Ausgleichszulage als Einkommen zu berücksichtigen. Weil jedoch ein Teil der vereinbarten Ausgedingeleistungen für die Überlassung des Gewerbebetriebes zusteht, erscheint es mangels einer ausdrücklichen Regelung schon nach allgemeiner Anschauung billig (Paragraph 863, Absatz 2, ABGB), den Anteil nach dem Verhältnis der Werte der beiden übergebenen Teile zu bestimmen.

Entscheidungstexte

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0086715

Dokumentnummer

JJR_19890926_OGH0002_010OBS00191_8900000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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