RS OGH 2017/5/17 7Ob517/91 (7Ob518/91), 2Ob2276/96m, 7Ob234/09a, 7Ob62/17v

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Veröffentlicht am 21.03.1991
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Norm

ZPO §419 E
ZPO §529 A
ZPO §530 A
  1. ZPO § 419 heute
  2. ZPO § 419 gültig ab 01.05.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  3. ZPO § 419 gültig von 16.08.1922 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 532/1922
  1. ZPO § 530 heute
  2. ZPO § 530 gültig ab 01.10.1979 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 140/1979

Rechtssatz

Ein Wiederaufnahmsklagebegehren kann grundsätzlich nur gegen die Parteien des Vorprozesses gerichtet werden.

Entscheidungstexte

  • RS0044324">7 Ob 517/91
    Entscheidungstext OGH 21.03.1991 7 Ob 517/91
  • RS0044324">2 Ob 2276/96m
    Entscheidungstext OGH 19.09.1996 2 Ob 2276/96m
    Auch
  • RS0044324">7 Ob 234/09a
    Entscheidungstext OGH 21.04.2010 7 Ob 234/09a
    Vgl; Beisatz: Dem Einzelrechtsnachfolger der Hauptprozessparteien ist die aktive und passive Legitimation für das Berichtigungsverfahren abzusprechen, selbst wenn der Berichtigungsantrag nach Rechtskraft der zu berichtigenden Entscheidung gestellt wird. (T1)
  • RS0044324">7 Ob 62/17v
    Entscheidungstext OGH 17.05.2017 7 Ob 62/17v
    Beisatz: Die Wiederaufnahmsklage kann grundsätzlich nur von und gegen die Parteien des Vorprozesses oder deren Gesamtrechtsnachfolger, nicht aber gegen Einzelrechtsnachfolger erhoben werden. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0044324

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

20.06.2017
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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