RS OGH 1992/10/15 11Os69/91, 12Os102/92

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 02.07.1991
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Norm

StPO §447 Abs1
StPO §449
StPO §451
StPO §481
  1. StPO § 451 heute
  2. StPO § 451 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2014
  3. StPO § 451 gültig von 01.01.2008 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  4. StPO § 451 gültig von 01.10.1993 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  5. StPO § 451 gültig von 01.03.1988 bis 30.09.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987
  1. StPO § 481 gültig von 31.12.1975 bis 31.12.2007 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 93/2007

Rechtssatz

Dem als Subsidiarankläger einschreitenden Privatbeteiligten steht so wie allen am bezirksgerichtlichen Strafverfahren Beteiligten die Beschwerde gegen einen Einstellungsbeschluß des Bezirksgerichtes (§ 451 Abs 2 StPO) an den übergeordneten Gerichtshof erster Instanz zu (§ 481 StPO).Dem als Subsidiarankläger einschreitenden Privatbeteiligten steht so wie allen am bezirksgerichtlichen Strafverfahren Beteiligten die Beschwerde gegen einen Einstellungsbeschluß des Bezirksgerichtes (Paragraph 451, Absatz 2, StPO) an den übergeordneten Gerichtshof erster Instanz zu (Paragraph 481, StPO).

Entscheidungstexte

  • RS0101622">11 Os 69/91
    Entscheidungstext OGH 02.07.1991 11 Os 69/91
    Veröff: JBl 1992,469 = RZ 1991/81 S 260
  • 12 Os 102/92
    Entscheidungstext OGH 15.10.1992 12 Os 102/92
    Vgl auch; Beisatz: Der Privatbeteiligte ist auch dann zur Beschwerde gegen einen Einstellungsbeschluß des Bezirksgerichtes legitimiert, wenn er einen ausdrücklichen Antrag auf gesetzliche Bestrafung noch nicht gestellt hat. (T1) Veröff: EvBl 1993/49 S 210

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0101622

Dokumentnummer

JJR_19910702_OGH0002_0110OS00069_9100000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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