RS OGH 2013/5/16 12Os107/93, 15Os5/95, 14Os103/02, 13Os30/13f

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 31.08.1993
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Norm

FinStrG §19 Abs5
  1. FinStrG Art. 1 § 19 heute
  2. FinStrG Art. 1 § 19 gültig ab 01.08.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 414/1988
  3. FinStrG Art. 1 § 19 gültig von 01.01.1976 bis 31.07.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 335/1975

Rechtssatz

Die gemäß § 19 Abs 5 FinStrG vorzunehmende Verhältnismäßigkeitsprüfung stellt - selbst wenn sie wie im konkreten Fall zur gänzlichen Ablehnung einer Wertersatzstrafe führt - eine nur mit Berufung anfechtbare Ermessensentscheidung dar.Die gemäß Paragraph 19, Absatz 5, FinStrG vorzunehmende Verhältnismäßigkeitsprüfung stellt - selbst wenn sie wie im konkreten Fall zur gänzlichen Ablehnung einer Wertersatzstrafe führt - eine nur mit Berufung anfechtbare Ermessensentscheidung dar.

Entscheidungstexte

  • RS0086609">12 Os 107/93
    Entscheidungstext OGH 31.08.1993 12 Os 107/93
  • RS0086609">15 Os 5/95
    Entscheidungstext OGH 01.06.1995 15 Os 5/95
    Beisatz: Selbst wenn die Verhältnismäßigkeitsprüfung zur Auferlegung der vollen Höhe des Wertersatzes führte. (T1)
  • RS0086609">14 Os 103/02
    Entscheidungstext OGH 03.12.2002 14 Os 103/02
    Auch; nur: Die gemäß § 19 Abs 5 FinStrG vorzunehmende Verhältnismäßigkeitsprüfung stellt eine nur mit Berufung anfechtbare Ermessensentscheidung dar. (T2)
  • RS0086609">13 Os 30/13f
    Entscheidungstext OGH 16.05.2013 13 Os 30/13f
    Auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1993:RS0086609

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

04.09.2013
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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