RS OGH 1994/10/12 7Ob1576/94

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Veröffentlicht am 12.10.1994
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Norm

ABGB §163c
AußStrG §261
NO §52 ff
  1. ABGB § 163c gültig von 01.01.2005 bis 31.01.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2004
  2. ABGB § 163c gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000
  3. ABGB § 163c gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989
  1. AußStrG § 261 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003
  2. AußStrG § 261 gültig von 01.07.1989 bis 30.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1989

Rechtssatz

Der in ein schriftliches vom Notar errichtetes Testament vor Zeugen aufgenommenen Klammerausdruck "das ist der außerordentliche Sohn von mir, Karl H" stellt kein Vaterschaftsanerkenntnis im Sinne des § 163 c ABGB dar, da die Formerfordernisse des § 261 AußStrG nicht erfüllt sind.Der in ein schriftliches vom Notar errichtetes Testament vor Zeugen aufgenommenen Klammerausdruck "das ist der außerordentliche Sohn von mir, Karl H" stellt kein Vaterschaftsanerkenntnis im Sinne des Paragraph 163, c ABGB dar, da die Formerfordernisse des Paragraph 261, AußStrG nicht erfüllt sind.

Entscheidungstexte

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    Entscheidungstext OGH 12.10.1994 7 Ob 1576/94

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0029554

Dokumentnummer

JJR_19941012_OGH0002_0070OB01576_9400000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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