Norm
FinStrG §53 Abs5Rechtssatz
Finanzordnungswidrigkeiten hat das Gericht niemals zu ahnden (§ 53 Abs 5 FinStrG), also auch nicht bei subjektiver Konnexität (Dorazil-Harbich Anmerkung 12 zu § 53 FinStrG). Der zur Begründung der Gerichtszuständigkeit herangezogene "Grundsatz der perpetuatio fori" (§ 210 StPO) kommt im Hinblick auf die spezielle Zuständigkeitsvorschrift des § 53 Abs 5 FinStrG nicht zum Tragen.Finanzordnungswidrigkeiten hat das Gericht niemals zu ahnden (Paragraph 53, Absatz 5, FinStrG), also auch nicht bei subjektiver Konnexität (Dorazil-Harbich Anmerkung 12 zu Paragraph 53, FinStrG). Der zur Begründung der Gerichtszuständigkeit herangezogene "Grundsatz der perpetuatio fori" (Paragraph 210, StPO) kommt im Hinblick auf die spezielle Zuständigkeitsvorschrift des Paragraph 53, Absatz 5, FinStrG nicht zum Tragen.
Entscheidungstexte
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0086904Dokumentnummer
JJR_19950110_OGH0002_0140OS00136_9400000_001