RS OGH 2025/10/7 14Os8/95; 14Os156/02; 13Os29/04; 14Os92/03; 14Os28/05g; 17Os3/13i; 15Os69/13f; 11Os

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 14.03.1995
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Norm

StPO §281 Abs1 Z5 A
  1. StPO § 281 heute
  2. StPO § 281 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 157/2024
  3. StPO § 281 gültig von 01.03.2023 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 223/2022
  4. StPO § 281 gültig von 01.01.2008 bis 28.02.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2007
  5. StPO § 281 gültig von 01.01.2006 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 119/2005
  6. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  7. StPO § 281 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  8. StPO § 281 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 55/1999
  9. StPO § 281 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 105/1997
  10. StPO § 281 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993
  11. StPO § 281 gültig von 01.03.1988 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 605/1987

Rechtssatz

Ob eine Urteilsannahme mit sich selbst im Widerspruch steht, ist an Hand der Entscheidungsgründe in ihrer Gesamtheit und in ihrem Sinnzusammenhang zu beurteilen.

Entscheidungstexte

  • RS0099636">14 Os 8/95
    Entscheidungstext OGH 14.03.1995 14 Os 8/95
  • RS0099636">14 Os 156/02
    Entscheidungstext OGH 13.05.2003 14 Os 156/02
    Vgl auch
  • RS0099636">13 Os 29/04
    Entscheidungstext OGH 07.04.2004 13 Os 29/04
    Vgl
  • RS0099636">14 Os 92/03
    Entscheidungstext OGH 14.04.2004 14 Os 92/03
    Vgl
  • RS0099636">14 Os 28/05g
    Entscheidungstext OGH 07.06.2005 14 Os 28/05g
    Vgl auch; Beisatz: Kann mit Blick auf eine Gesamtschau der Urteilsausfertigung eine als Widerspruch gerügte Divergenz klarstellend aufgelöst werden, ist der Nichtigkeitsgrund nicht gegeben. (T1)
  • RS0099636">17 Os 3/13i
    Entscheidungstext OGH 27.05.2013 17 Os 3/13i
    Beis wie T1; Beisatz: Hier: Missbrauch der Amtsgewalt; Die Verneinung des Schädigungsvorsatzes bei einer Abfrage von Daten aus privatem Interesse steht mit der Feststellung, die Angeklagte wusste, dass die abgefragten Inhalte der Geheimhaltung unterlagen und im privaten Interesse nicht eingesehen werden durften, die missbräuchliche Einsichtnahme somit das Recht auf Datenschutz der betroffenen Person verletze nicht im Widerspruch, wenn die Tatrichter einen Schädigungsvorsatz der Angeklagten unmissverständlich verneint und dies vor allem damit begründet haben, dass ihr die abgefragten Daten bereits vor dem inkriminierten Verhalten bekannt waren und zudem die dem (bedingten) Vorsatz innewohnende Wollenskomponente nicht gegeben gewesen sei. (T2)
  • RS0099636">15 Os 69/13f
    Entscheidungstext OGH 11.12.2013 15 Os 69/13f
    Beis wie T1
  • RS0099636">11 Os 12/15x
    Entscheidungstext OGH 10.03.2015 11 Os 12/15x
  • RS0099636">12 Os 157/14a
    Entscheidungstext OGH 05.03.2015 12 Os 157/14a
    Beis wie T1
  • RS0099636">12 Os 32/19a
    Entscheidungstext OGH 15.10.2019 12 Os 32/19a
  • RS0099636">23 Ds 6/19p
    Entscheidungstext OGH 25.11.2020 23 Ds 6/19p
    Vgl
  • RS0099636">15 Os 22/22g
    Entscheidungstext OGH 14.09.2022 15 Os 22/22g
    Vgl
  • RS0099636">12 Os 40/23h
    Entscheidungstext OGH 22.06.2023 12 Os 40/23h
    vgl
  • RS0099636">14 Os 126/22v
    Entscheidungstext OGH 27.06.2023 14 Os 126/22v
    vgl
  • RS0099636">14 Os 61/23m
    Entscheidungstext OGH 25.03.2025 14 Os 61/23m
    vgl
  • RS0099636">11 Os 101/25z
    Entscheidungstext OGH 07.10.2025 11 Os 101/25z
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0099636

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

03.11.2025
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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