RS OGH 1995/9/22 Ds32/94

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 22.09.1995
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Norm

B-VG Art18 Abs2
NO §47 Abs1
NO §82 Abs1
  1. B-VG Art. 18 heute
  2. B-VG Art. 18 gültig ab 01.07.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  3. B-VG Art. 18 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 18 gültig von 01.01.2002 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 121/2001
  5. B-VG Art. 18 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 121/2001
  6. B-VG Art. 18 gültig von 01.01.1999 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/1999
  7. B-VG Art. 18 gültig von 01.01.1997 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 121/2001
  8. B-VG Art. 18 gültig von 19.12.1945 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  9. B-VG Art. 18 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. NO § 47 heute
  2. NO § 47 gültig ab 01.07.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2005
  3. NO § 47 gültig von 01.08.1989 bis 30.06.2007 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 343/1989
  1. NO § 82 heute
  2. NO § 82 gültig ab 01.01.2025 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2024
  3. NO § 82 gültig von 01.07.2022 bis 31.12.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2022
  4. NO § 82 gültig von 25.05.2018 bis 30.06.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 32/2018
  5. NO § 82 gültig von 01.07.2007 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2005
  6. NO § 82 gültig von 29.10.2003 bis 30.06.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 93/2003
  7. NO § 82 gültig von 01.11.1993 bis 28.10.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 692/1993

Rechtssatz

§ 82 Abs 1 NO in der zur Tatzeit geltenden Fassung ist im Kontext mitParagraph 82, Absatz eins, NO in der zur Tatzeit geltenden Fassung ist im Kontext mit

§ 1 NO auszulegen; damit ist die Bestimmung aber, soweit es Form und Inhalt des Beurkundungsregisters betrifft, hinreichend determiniert, weshalb der Oberste Gerichtshof die vom Berufungswerber vorgetragenen verfassungsrechtlichen Bedenken in Richtung einer bloß formalgesetzlichen Delegation nicht zu teilen vermag, stellt doch auch der Verfassungsgerichtshof darauf ab, ob sich ein ausreichend bestimmter Gehalt aus einem gesamten Regelungskomplex ableiten läßt (vgl zB VfSlg 12692).Paragraph eins, NO auszulegen; damit ist die Bestimmung aber, soweit es Form und Inhalt des Beurkundungsregisters betrifft, hinreichend determiniert, weshalb der Oberste Gerichtshof die vom Berufungswerber vorgetragenen verfassungsrechtlichen Bedenken in Richtung einer bloß formalgesetzlichen Delegation nicht zu teilen vermag, stellt doch auch der Verfassungsgerichtshof darauf ab, ob sich ein ausreichend bestimmter Gehalt aus einem gesamten Regelungskomplex ableiten läßt vergleiche zB VfSlg 12692).

Entscheidungstexte

  • Ds 32/94
    Entscheidungstext OGH 22.09.1995 Ds 32/94

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1995:RS0063933

Dokumentnummer

JJR_19950922_OGH0002_0000DS00032_9400000_001
Quelle: Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG) OGH, http://www.ogh.gv.at
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